Elektriker:in (m/w/d)
Strukturierte Interviewfragen für Elektriker:in — mit dem Signal, auf das eine starke Antwort jeweils hinweist.
VerhaltensbezogenSicherheits- und Normbewusstsein Beschreiben Sie eine Situation, in der Sie auf einer Baustelle oder bei einem Kundeneinsatz einen Sicherheits- oder Normverstoß bemerkt haben. Was haben Sie getan?
Worauf eine starke Antwort hinweistKonkrete Schilderung des Verstoßes (z. B. fehlende Freischaltung, falsch dimensionierte Sicherung, unzulässige Verdrahtung) und der eigenen Reaktion: Arbeit unterbrochen, Verstoß dokumentiert, an die zuständige Stelle gemeldet. Bonus: Die:der Kandidat:in hat nicht eigenmächtig repariert, sondern korrekt eskaliert. Wer beschreibt, einfach weitergearbeitet zu haben, weil Zeitdruck bestand, zeigt eine Sicherheitslücke, die in dieser Rolle nicht tragbar ist.
VerhaltensbezogenFachliche Problemlösung und Fehlersuche Erzählen Sie von einer Störung oder einem Fehler an einer Anlage, den Sie eigenständig gefunden und behoben haben. Wie sind Sie vorgegangen?
Worauf eine starke Antwort hinweistSystematische Fehlersuche statt Rätselraten: Symptome erfasst, Messungen durchgeführt, Hypothesen der Reihe nach geprüft, statt wahllos Bauteile zu tauschen. Bonus: Die:der Kandidat:in nennt, was sie:er dokumentiert hat, damit der nächste Einsatz an dieser Anlage schneller geht. Wer nur das Endergebnis nennt, ohne den Weg dahin zu beschreiben, hat die Aufgabe möglicherweise mit fremder Hilfe gelöst.
VerhaltensbezogenKundenkommunikation Beschreiben Sie eine Situation, in der Sie einer Kundin oder einem Kunden ohne technisches Vorwissen ein Problem und die nötige Reparatur erklären mussten.
Worauf eine starke Antwort hinweistVerständliche Sprache ohne Fachjargon, ehrliche Einordnung von Dringlichkeit und Kosten, keine Übertreibung zur Rechtfertigung eines höheren Auftragswerts. Bonus: Die:der Kandidat:in hat der:dem Kund:in Optionen statt nur einer Lösung angeboten. Wer beschreibt, einfach nur die Rechnung erklärt zu haben, hat die kommunikative Seite der Rolle unterschätzt.
SituativSicherheits- und Normbewusstsein Sie stellen bei einem Kundeneinsatz fest, dass die vorhandene Verkabelung nicht zu den vorliegenden Bestandsunterlagen passt. Wie gehen Sie vor?
Worauf eine starke Antwort hinweistArbeit unterbrechen statt auf Basis der falschen Unterlagen weiterzuarbeiten, die Anlage selbst mit Messgerät prüfen, den Befund dokumentieren und bei Unsicherheit die Betriebsleitung oder verantwortliche Elektrofachkraft einbeziehen, bevor die Arbeit fortgesetzt wird. Wer den Unterlagen blind vertraut oder auf eigene Faust improvisiert, riskiert einen gefährlichen Fehler.
SituativSicherheits- und Normbewusstsein Ein:e Vorgesetzte:r bittet Sie, die vorgeschriebene Prüfung nach DIN VDE 0100 vor der Abnahme auszulassen, um einen Termin zu halten. Wie reagieren Sie?
Worauf eine starke Antwort hinweistKlare, sachliche Ablehnung mit Verweis auf die gesetzliche und normative Pflicht, verbunden mit einem konstruktiven Alternativvorschlag (z. B. früherer Prüftermin, Teilabnahme). Wer einfach zusagt, weil die Anweisung von oben kommt, zeigt eine Sicherheitslücke, die im Zweifel auf die eingestellte Person selbst haftungsrechtlich zurückfällt.
SituativEigenständigkeit und Verantwortungsbewusstsein Im Verlauf eines Auftrags stellt sich heraus, dass Arbeiten am Netzanschluss nötig sind, für die Ihr Betrieb nicht im Installateurverzeichnis des zuständigen Netzbetreibers eingetragen ist. Was tun Sie?
Worauf eine starke Antwort hinweistErkennt die Grenze der eigenen und der betrieblichen Berechtigung nach § 13 NAV, unterbricht die Arbeit an diesem Teil des Auftrags und eskaliert an die Betriebsleitung, statt eigenmächtig weiterzumachen oder die Arbeit informell an eine:n bekannte:n Kolleg:in abzugeben. Wer diese Grenze nicht kennt oder ignoriert, bringt den Betrieb in eine reale Haftungslage.
FachlichFachliche Problemlösung und Fehlersuche Erklären Sie den Unterschied zwischen einer Erstprüfung nach DIN VDE 0100 und einer Wiederholungsprüfung nach DIN VDE 0105-100. Wann ist welche fällig?
Worauf eine starke Antwort hinweistKlare Trennung: die Erstprüfung erfolgt vor der ersten Inbetriebnahme einer neuen oder geänderten Anlage, die Wiederholungsprüfung dient dem laufenden Betrieb bestehender Anlagen und deckt Mängel auf, die erst durch Verschleiß, Umbauten oder veränderte Nutzung entstanden sind. Bonus: Die:der Kandidat:in nennt, dass sich das konkrete Prüfintervall aus der Gefährdungsbeurteilung ergibt, in der Praxis aber häufig bei vier Jahren liegt. Wer beide Normen verwechselt oder gleichsetzt, hat die praktische Prüfpflicht nicht verinnerlicht.
FachlichSicherheits- und Normbewusstsein Was macht jemanden zu einer Elektrofachkraft im Sinne der DGUV Vorschrift 3, und warum reicht der bestandene Gesellenbrief allein dafür nicht immer aus?
Worauf eine starke Antwort hinweistNennt die drei Elemente: fachliche Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrung, die zusammen die Fähigkeit ergeben, Gefahren bei elektrischen Arbeiten selbstständig zu erkennen und zu vermeiden. Bonus: Die:der Kandidat:in erkennt, dass eine frisch bestandene Prüfung ohne praktische Erfahrung diesen Status noch nicht automatisch begründet und eine Einarbeitungsphase unter Aufsicht braucht. Wer den Gesellenbrief mit dem Elektrofachkraft-Status gleichsetzt, unterschätzt die praktische Seite der Anforderung.
FachlichFachliche Problemlösung und Fehlersuche Ein Kunde möchte in einem älteren Haus mit veraltetem Sicherungskasten eine Wallbox nachrüsten lassen. Welche Punkte prüfen Sie, bevor Sie ein Angebot machen?
Worauf eine starke Antwort hinweistPrüft die vorhandene Anschlussleistung und Absicherung, den Zustand des Sicherungskastens, die Notwendigkeit eines separaten Stromkreises mit passendem Fehlerstromschutz (Typ B je nach Ladeleistung), und ob die Netzanschlussleistung eine Meldung oder Genehmigung beim Netzbetreiber erfordert. Wer direkt ein Pauschalangebot macht, ohne die Bestandsanlage zu prüfen, kalkuliert am eigentlichen Risiko vorbei.
CaseFachliche Problemlösung und Fehlersuche Eine Sicherung in einem gewerblich genutzten Gebäude löst seit Wochen unregelmäßig aus, ohne erkennbares Muster. Wie gehen Sie die Fehlersuche an?
Worauf eine starke Antwort hinweistStrukturierte Eingrenzung statt Austausch auf Verdacht: Belastung zum Auslösezeitpunkt rekonstruieren, betroffene Verbraucher identifizieren, Isolationswiderstand und Anschlüsse prüfen, Muster über mehrere Vorfälle vergleichen (Tageszeit, Wetter, Nutzung). Bonus: Die:der Kandidat:in erwähnt ausdrücklich, intermittierende Fehler seien schwerer zu fassen als dauerhafte und rechtfertigten mehr Beobachtungszeit vor dem Austausch von Bauteilen. Wer nach dem ersten Verdacht sofort ein Bauteil tauscht, riskiert wiederkehrende Ausfälle ohne echte Ursachenklärung.
CaseSicherheits- und Normbewusstsein Eine Objektleitung bittet Sie, eine defekte Sicherheitsverriegelung an einer Anlage vorübergehend zu überbrücken, damit der Betrieb heute noch weiterlaufen kann. Wie reagieren Sie?
Worauf eine starke Antwort hinweistKlare Ablehnung der Überbrückung mit fachlicher Begründung (Sicherheitsfunktion, Haftungsrisiko), verbunden mit einer realistischen Einschätzung, wie schnell eine reguläre Reparatur möglich ist, und einem Alternativvorschlag für die Zwischenzeit (Teilstilllegung, provisorische aber normkonforme Lösung). Wer der Bitte nachkommt, um den Auftrag nicht zu verlieren, zeigt eine Prioritätensetzung, die in dieser Rolle nicht akzeptabel ist.
CaseEigenständigkeit und Verantwortungsbewusstsein Sie übernehmen ein neues Objekt mit mehreren älteren Verteilerschränken ohne aktuelle Dokumentation. Wie strukturieren Sie die ersten Wochen an diesem Objekt?
Worauf eine starke Antwort hinweistSystematischer Einstieg statt sofortigem Arbeiten an Einzelaufträgen: Bestandsaufnahme der Verteiler, Abgleich mit vorhandenen Plänen, Priorisierung erkennbarer Mängel nach Sicherheitsrelevanz, Rücksprache mit der Objektleitung zur Beauftragung notwendiger Nacharbeiten. Bonus: Die:der Kandidat:in schlägt vor, die Dokumentation dabei gleich zu aktualisieren, statt das Problem dem nächsten Einsatz zu überlassen.
WerteZuverlässigkeit Was halten Sie davon, unter Zeitdruck bei Arbeiten Abstriche zu machen, die niemand sofort bemerken würde?
Worauf eine starke Antwort hinweistKlare, unaufgeregte Ablehnung mit Bezug auf reale Konsequenzen (Brandgefahr, Stromschlag, Haftung), nicht nur eine Lippenbekenntnis-Antwort. Bonus: Die:der Kandidat:in nennt ein konkretes Beispiel, bei dem sie:er trotz Zeitdruck bei der korrekten Ausführung geblieben ist. Wer die Frage mit einer allgemeinen Floskel beantwortet, ohne Beispiel, hat die Frage nicht wirklich beantwortet.
WerteFachliche Problemlösung und Fehlersuche Wie halten Sie sich über Änderungen bei VDE-Normen oder neue Anforderungen, etwa bei Photovoltaik oder Ladeinfrastruktur, auf dem Laufenden?
Worauf eine starke Antwort hinweistKonkrete, aktiv genutzte Quellen (Innungs-Schulungen, Herstellerschulungen, Fachzeitschriften, Austausch mit Kolleg:innen) statt einer vagen Antwort. Bonus: Die:der Kandidat:in nennt eine konkrete Norm- oder Technikänderung der letzten Jahre und wie sie:er die eigene Praxis daraufhin angepasst hat. Wer angibt, sich „bei Bedarf“ zu informieren, ohne eine Quelle zu nennen, hält sich in der Praxis oft nicht wirklich auf dem Laufenden.
WerteSicherheits- und Normbewusstsein Manche Betriebe lassen einfache Elektroarbeiten von angelernten Hilfskräften „unter Aufsicht“ erledigen, um Kosten zu sparen. Was ist Ihre Position dazu?
Worauf eine starke Antwort hinweistDifferenzierte Position statt pauschaler Zustimmung oder Ablehnung: erkennt, dass echte Aufsicht durch eine Elektrofachkraft in engen Grenzen zulässig ist, aber häufig als Vorwand für zu wenig Aufsicht missbraucht wird. Bonus: Die:der Kandidat:in benennt konkrete Grenzen (welche Tätigkeiten niemals ohne Fachkraft, welche mit direkter Aufsicht vertretbar sind). Wer das Thema komplett verharmlost, zeigt ein Sicherheitsverständnis, das für diese Rolle zu schwach ist.
Evaluations-Playbook
Ein Gesellenbrief bescheinigt eine bestandene Prüfung, nicht automatisch den Status einer Elektrofachkraft nach DGUV Vorschrift 3 — der hängt an nachweisbarer praktischer Erfahrung. Der Prozess unten ist deshalb bewusst schlank in der Zahl der Gespräche, aber mit einem praktischen Eignungstest, der reine Aktenlage nicht ersetzen kann.
Stufe 1: Bewerbungsunterlagen und Nachweise prüfen
Prüfen Sie zuerst die formalen Nachweise: Gesellenbrief, Berufsschulzeugnis, ggf. Zertifikate zu Zusatzqualifikationen (Photovoltaik, Ladeinfrastruktur), Führerschein Klasse B. Achten Sie auf die Stationsdauer bei früheren Arbeitgebern (mehrfacher Wechsel unter einem Jahr ist ein Warnsignal, ein Wechsel aus einem insolventen oder schrumpfenden Betrieb nicht) und auf den bisherigen Tätigkeitsschwerpunkt (Neubau, Bestandssanierung, Industrie, Gebäudetechnik), weil er selten eins zu eins übertragbar ist.
Stufe 2: Telefon-Screen (15-20 Minuten)
Klären Sie in vier Fragen: (1) seit wann und in welchem Umfang eigenständig ohne Aufsicht gearbeitet wurde, (2) welche Art von Anlagen und Einsätzen überwiegend bearbeitet wurden, (3) Verfügbarkeit für Rufbereitschaft oder Kundeneinsätze außerhalb der Kernarbeitszeit, falls relevant, (4) Gehaltsvorstellung in Stundenlohn, nicht in Jahresgehalt. Ein offener Stundenlohn-Rahmen zu diesem Zeitpunkt erspart beiden Seiten spätere Enttäuschung.
Stufe 3: Strukturiertes Fachinterview (45-60 Minuten)
Gehen Sie die 15 Fragen unten durch, mit Schwerpunkt auf den technischen und situativen Fragen: Sie zeigen zuverlässiger als der Lebenslauf, ob jemand Normen wie DIN VDE 0100 und 0105-100 tatsächlich anwendet oder nur dem Namen nach kennt. Eine Person mit Elektrofachkraft-Hintergrund im Panel liefert hier ein deutlich schärferes Signal als ein reines HR-Gespräch.
Stufe 4: Praktischer Eignungstest vor Ort (2-3 Stunden)
Der wirksamste Filter für diese Rolle: eine reale oder realitätsnahe Aufgabe unter Beobachtung einer erfahrenen Fachkraft, etwa die Fehlersuche an einer präparierten Schaltung oder eine kleinere Installationsaufgabe nach Plan. Bewerten Sie Arbeitssicherheit (Schutzausrüstung, korrekte Freischaltung vor Arbeitsbeginn), Systematik der Fehlersuche und den Umgang mit Werkzeug und Messgeräten. Ein bezahlter Probetag zeigt hier mehr als ein weiteres Gespräch.
Woran Sie eine hervorragende Besetzung erkennen
| Kompetenz | Unter Anforderung | Auf Niveau | Über Anforderung |
|---|---|---|---|
| Sicherheits- und Normbewusstsein | Kennt VDE-Normen und DGUV-Vorschriften nur oberflächlich, hält Sicherheitsvorgaben unter Zeitdruck für verhandelbar und kann eigene Grenzen (z. B. Installateurverzeichnis, Meisterpflicht) nicht klar benennen. | Wendet DIN VDE 0100 und 0105-100 im Alltag sicher an, erkennt die eigenen fachlichen und rechtlichen Grenzen und widersteht Zeitdruck, wenn Sicherheit auf dem Spiel steht. | Wird von Kolleg:innen als Referenz für Normfragen angefragt, erkennt Sicherheitsrisiken, bevor sie zum Vorfall werden, und bringt neue Normanforderungen aktiv in den Betrieb ein. |
| Fachliche Problemlösung und Fehlersuche | Tauscht Bauteile auf Verdacht statt systematisch einzugrenzen, dokumentiert Ursache und Lösung nicht und wiederholt dieselben Fehlerbilder ohne echte Ursachenklärung. | Grenzt Fehler methodisch ein, bevor Bauteile getauscht werden, dokumentiert Befund und Lösung nachvollziehbar und überträgt Erfahrung auf ähnliche Fälle. | Löst auch seltene oder intermittierende Fehlerbilder zuverlässig, wird bei komplexen Fällen von Kolleg:innen hinzugezogen und verbessert die Dokumentation für künftige Einsätze aktiv. |
| Eigenständigkeit und Verantwortungsbewusstsein | Braucht bei Abweichungen vom Standardauftrag ständige Rücksprache, erkennt die Grenzen der eigenen Berechtigung (z. B. Netzanschlussarbeiten) nicht zuverlässig. | Arbeitet im Rahmen der eigenen Qualifikation selbstständig, erkennt zuverlässig, wann eine Aufgabe die eigene oder betriebliche Berechtigung übersteigt, und eskaliert korrekt. | Übernimmt komplexere Aufträge eigenverantwortlich, antizipiert Probleme, bevor sie eskalieren, und wird von der Betriebsleitung bei anspruchsvollen Fällen gezielt eingesetzt. |
| Kundenkommunikation | Erklärt technische Sachverhalte nur in Fachjargon oder gar nicht, wirkt bei Rückfragen unsicher oder ungeduldig. | Erklärt Befund, Aufwand und Kosten verständlich und ehrlich, auch ohne technisches Vorwissen der:des Kund:in. | Wird von Kund:innen namentlich für nachvollziehbare Erklärungen gelobt, schafft auch bei unangenehmen Befunden (hohe Kosten, längere Ausfallzeit) Vertrauen. |
| Zuverlässigkeit | Termine und Absprachen werden unregelmäßig eingehalten, Qualität schwankt je nachdem, ob jemand kontrolliert. | Erscheint pünktlich zu Einsätzen, liefert gleichbleibende Qualität unabhängig von Kontrolle, meldet Verzögerungen frühzeitig. | Wird von der Betriebsleitung als erste Anlaufstelle bei kritischen oder eiligen Einsätzen angefragt und bestätigt diesen Ruf konsistent. |
30/60/90-Tage-Plan
Bis Tag 30
- Nachweis der Elektrofachkraft-Qualifikation und aller relevanten Zertifikate formal geprüft und dokumentiert
- Vollständige Einweisung in Fahrzeug, Werkzeug, digitale Dokumentation und laufende Projekte oder Kund:innen
- Erste Einsätze begleitet durch eine erfahrene Fachkraft, mit kurzer Rücksprache nach jedem Termin
Bis Tag 60
- Eigenständige Übernahme von Standard-Installations- und Wartungsaufgaben ohne ständige Begleitung
- Erste eigenständig durchgeführte Wiederholungsprüfung nach DIN VDE 0105-100 mit vollständiger Dokumentation
- Feste Einbindung in den Einsatzplan, inklusive Rufbereitschaft, falls Teil der Rolle
Bis Tag 90
- Verlässliche, eigenständige Bearbeitung des vollen Aufgabenspektrums der Rolle, inklusive direktem Kundenkontakt
- Erstes Feedbackgespräch zu Entwicklungsfeldern, etwa Zusatzqualifikation in Photovoltaik oder Ladeinfrastruktur
- Bei Eignung: schrittweise Übernahme komplexerer oder eigenständigerer Projekte
Aktualisiert