Karriereseite

Auch bekannt als:Karriere-Seite, Jobs-Seite

Wofür eine Karriereseite da ist

Drei Aufgaben auf einer Seite:

  • Offene Stellen listen mit Filtern, die Kandidat:innen-Logik entsprechen (Ort, Team, Voll-/Teilzeit).
  • Zeigen, wie die Arbeit ist — Teamfotos, ein kurzes Manifest, ein paar konkrete Punkte, wie Entscheidungen getroffen werden.
  • Bewerbungen reibungslos annehmen. Ein Formular pro Stelle, kein Account, keine 30-Fragen-Strecke.

Punkt drei scheitert oft still. Ein Formular, das länger als 3 Minuten dauert, verliert 50 % der Bewerbungen.

Was eine gute KMU-Karriereseite zeigt

Für ein KMU bewegt der sichtbare Inhalt mehr als das Design:

  • Teamfotos mit Vornamen. Schlägt jedes Stockfoto.
  • Ein Absatz dazu, wie Entscheidungen getroffen werden. „Wir schreiben erst, dann reden” oder „Wir launchen freitags” — klein, aber echt.
  • Gehaltsspannen auf jeder Stelle. Baut Vertrauen, bevor jemand auf „Bewerben” klickt.
  • Das Bewerbungsformular auf der Rollenseite selbst, nicht auf einer Folgeseite.

Was Conversion killt

Drei Dinge, sichtbar bei jeder Beobachtung:

  • Pflichtfelder, die die Rolle nicht braucht.
  • Eine Login-Schranke vor dem Formular.
  • Vage Rollenbeschreibungen, die verstecken, was die Arbeit ist.

Wo Join hineinpasst

Join baut die Karriereseite automatisch aus den Stellen, in Ihrer Marke, mit 2-Minuten-Formular als Standard. Keine Entwickler:innen. Mehr auf der Funktionsseite.

Häufig gestellte Fragen

Brauchen wir für eine Karriereseite eine Agentur oder Entwickler:innen?
Nein. Ein Bewerbermanagementsystem erzeugt die Seite direkt aus den ausgeschriebenen Stellen, im eigenen Design und mit eingebautem Bewerbungsformular. Entscheidend ist der Inhalt: offene Stellen mit sinnvollen Filtern, echte Teamfotos, ein Absatz zur Arbeitsweise und ein kurzes Formular direkt auf der Stellenseite.
Warum bringt eine eigene Karriereseite mehr Initiativbewerbungen?
Die Karriereseite ist dauerhaft erreichbar und über Suchmaschinen auffindbar, auch wenn gerade keine Stellenanzeige geschaltet ist. Wer das Unternehmen gezielt sucht, findet dort jederzeit einen Ort für die eigene Bewerbung. Teamfotos und ein ehrlicher Blick auf die Arbeitsweise geben Unentschlossenen den letzten Anstoß.
Woran scheitern Bewerbungen auf Karriereseiten am häufigsten?
Vor allem an Pflichtfeldern ohne Bezug zur Stelle, einem Login vor dem Formular und vagen Beschreibungen der eigentlichen Arbeit. Jede zusätzliche Hürde kostet Bewerbungen, lange Formulare besonders. Ein Formular pro Stelle, ohne Konto, in wenigen Minuten ausgefüllt.

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