
Google for Jobs
Stellenanzeigen direkt in der Google-Suche sichtbar machen
Bilder: Google
- Geeignet für
- Alltägliche Rollen, nach denen man mit Titel und Ort sucht: Handwerk, Gastronomie, Kundenservice
- Weniger geeignet für
- Senior- und Nischenrollen, deren Kandidat:innen nicht suchen oder deren Titel niemand eintippt
Über Google for Jobs
Google for Jobs ist keine Jobbörse, sondern die Stellensuche in der Google-Suche: ein Block mit Stellen von Karriere- und Jobseiten aus dem ganzen Web. Infrage kommt eine Stelle über die strukturierten JobPosting-Daten auf ihrer Seite. Für Unternehmen zählt die Präsenz bei Jobsuchen, die bei Google beginnen und nicht auf einer Jobbörse.
Wer bei Google nach Arbeit sucht, meist mit Jobtitel und Ort, bekommt die Stellensuche angezeigt: einen Block mit Stellen, Filtern, Arbeitgeberlogo und Stellendetails, zusammengestellt für genau diese Suche. Google führt die Funktion unter anderem für Deutschland, Österreich, die Schweiz, Frankreich, Belgien, die Niederlande, Spanien und das Vereinigte Königreich.
Google beantwortet nur Suchen, die tatsächlich stattfinden. Eine Senior-Fachkraft, die nicht sucht, oder eine Rolle mit einem Haustitel, den niemand eintippt, braucht deshalb einen Kanal, der auf die Kandidat:innen zugeht. Ergänzen Sie ein berufliches Netzwerk, um Menschen über ihr Profil zu erreichen, und eine bezahlte überregionale Jobbörse, wenn eine Fachposition in Deutschland mehr Reichweite braucht. Google for Jobs läuft darunter weiter.
Stellenanzeige bei Google for Jobs schalten
Ein Konto für Google for Jobs und alle anderen Recruiting-Kanäle, Ihr Team und alle Bewerbungen.
Stellenanzeige schreiben
Einmal in Join schreiben; dieselbe Anzeige geht an Google for Jobs und jeden weiteren Kanal, den Sie wählen.
Auf Google for Jobs veröffentlichen
Sie geht standardmäßig an Google for Jobs, im Join-Abo enthalten. Bewerbungen kommen in Join an.
Anforderungen an Stellenanzeigen bei Google for Jobs
Was die Anzeige braucht· 7
Vollständige strukturierte Stellendaten
Die Aufnahme hängt an strukturierten Daten: Stellentitel, vollständige Beschreibung, einstellendes Unternehmen, Veröffentlichungsdatum sowie ein Arbeitsort oder eine ausdrückliche Remote-Angabe.
Der tatsächliche Arbeitsort
Die Anzeige nennt, wo die Arbeit tatsächlich stattfindet, einschließlich Reisetätigkeit oder Umzug, falls die Stelle das mit sich bringt.
Arbeitsmodell: remote, hybrid oder vor Ort
Die Anzeige sagt, ob remote, hybrid oder vor Ort gearbeitet wird; bei reinen Remote-Stellen auch, von wo aus Kandidat:innen arbeiten dürfen.
Schlichter Stellentitel
Der Titel ist die Bezeichnung der Stelle, wie sie auf einer Visitenkarte stünde — ohne Orte, Keywords oder Werbezusätze.
Stelle ohne Anmeldung lesbar
Kandidat:innen müssen die ganze Stelle lesen und einen Weg zur Bewerbung sehen können, ohne sich vorher anzumelden.
Autorisierung durch den Arbeitgeber
Wer schaltet, muss vom einstellenden Unternehmen autorisiert sein und für die Stelle Auskunft geben können.
Entfernen besetzter Stellen
Besetzte oder zurückgezogene Stellen müssen entfernt oder als abgelaufen markiert werden. Bleiben sie online, droht eine manuelle Maßnahme.
Was Sie vermeiden sollten· 6
Verschiedene Stellen in einer Anzeige
Eine Anzeige, eine Stelle. Mehrere Einstellungen für dieselbe Stelle sind in Ordnung; verschiedene Stellen in einer Anzeige oder ein allgemeiner Aufruf zur Bewerbung nicht.
Gebühren für Kandidat:innen
Von Bewerber:innen darf zu keinem Zeitpunkt des Verfahrens eine Gebühr verlangt werden.
Anzeigen ohne echte Stelle dahinter
Hinter der Anzeige muss eine echte, offene Stelle stehen. Produktwerbung, kostenpflichtige Kurse, Multi-Level-Marketing, Franchise- oder Schneeballsysteme und Anzeigen, die nur Bewerbungsdaten abgreifen, werden entfernt.
Keyword-Stuffing
Wiederholte Keywords, Namen der Konkurrenz oder aneinandergereihte Stellentitel, die in den Suchergebnissen nach oben helfen sollen, führen dazu, dass die Anzeige ausgeblendet wird.
Spamartige oder nachlässige Texte
Durchgehende Großbuchstaben, Emojis, gehäufte Satzzeichen, grobe Tippfehler oder abgebrochene Sätze wirken gegen die Anzeige. Schreiben Sie in vollständigen, sachlichen Sätzen.
Anstößige oder rechtswidrige Inhalte
Anstößige, sexuell explizite, verleumderische oder rechtswidrige Texte und Bilder werden abgelehnt oder entfernt.


