Gastronomie & Hotellerie
Wie Radisson Blu sein Team nach COVID wieder aufbaute
Ein Radisson-Blu-Hotel baute sein Team nach COVID wieder auf — 24 Hotelfachkräfte eingestellt und die Bewerberzahl pro Stelle mit Join verdreifacht.
Radisson Blu ist eine internationale Hotelmarke mit Standorten auf der ganzen Welt. Nach der COVID-Pandemie verließen viele ausgebildete Hotelfachkräfte die Branche — gerade als die Reisenachfrage wieder anzog.
Im Radisson Blu Hamburg Airport führte General Manager Conrad Geske das Recruiting zusätzlich zum Tagesgeschäft eines Hotels mit 266 Zimmern und ganzjährig rund 80 % Auslastung.
Die Herausforderung
Drei Einschränkungen trafen gleichzeitig ein:
- Der Standort erschwerte das Recruiting. Viele Kandidaten bevorzugten Stellen in der Innenstadt und wollten nicht zum Flughafen pendeln.
- Das alte Vorgehen funktionierte nicht mehr. Allein auf Erfahrung zu setzen, reichte nicht; das Team brauchte Menschen mit der richtigen Einstellung und Zuverlässigkeit für Stellen im Gastgewerbe.
- Kanalvielfalt bremste alles aus. Jobbörsen und soziale Plattformen getrennt zu verwalten, machte es schwer, konsistent zu veröffentlichen und schnell zu handeln, wenn gute Kandidaten sich bewarben.
Die Lösung
Radisson Blu nutzte Join, um Stellenveröffentlichung und Bewerbungen an einem Ort zu bündeln. Mit Multiposting konnte Conrad die Anzeige einmal erstellen und über mehrere Kanäle verteilen — darunter Jobbörsen und Social Media — ohne die Arbeit zu duplizieren.
Ebenso wichtig: Der einfachere Workflow ermöglichte schnelleres Nachfassen — vielversprechende Kandidaten konnten zügig geprüft und kontaktiert werden, bevor sie konkurrierende Angebote annahmen.
Die Ergebnisse
- 24 Hotelfachkräfte bislang über Join eingestellt
- 3× mehr Bewerber pro Stelle seit dem Wechsel zum Multiposting von Join
- 80 % Auslastung über das Jahr gehalten, gestützt auf ein wieder aufgebautes Team
Das Muster, das Radisson Blu gut zeigt: In Arbeitsmärkten mit hoher Fluktuation und starkem Wettbewerb zählen Tempo und Konsistenz über alle Kanäle ebenso viel wie das Budget — und die Tool-Ebene kann darüber entscheiden, ob das Recruiting mit dem Betrieb Schritt hält.
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