Lehrer:in – Interviewfragen, Gehalt & Stellenbeschreibung

DeutschlandEinstieg

Als Lehrer:in verdient man in Deutschland im Median 35.000 € brutto im Jahr; die mittlere Hälfte der Gehälter liegt zwischen 28.000 € und 44.000 €.

Auf einen Blick

  • Mediangehalt35.000 €
  • Einstellungsdauer20–45 Tage
  • Erfahrung0–3 Jahre

Gehalt für Lehrer:in

Festgehalt, brutto pro Jahr

25. Perzentil
28.000 €
Median
35.000 €
75. Perzentil
44.000 €

Zum Vergleich: Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland liegt seit 1. Januar 2026 bei 13,90 € brutto pro Stunde — bei einer Vollzeitstelle mit 40 Wochenstunden rund 2.410 € brutto im Monat. (BMAS: Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro)

Bruttofestgehalt pro Jahr für eine:n angestellte:n Lehrer:in an einer Privatschule (Ersatzschule oder Ergänzungsschule) in Deutschland, Vollzeit-Basis. Diese Spanne liegt spürbar unter der TV-L-Vergleichsvergütung für Lehrkräfte im öffentlichen Dienst (Median rund 49.800 € brutto/Jahr laut StepStone) und ist bewusst nicht mit ihr zu verwechseln: Ersatzschulen dürfen laut ständiger Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts nicht wesentlich darunter liegen, die meisten Bundesländer akzeptieren 80 bis 90 Prozent der TV-L-Vergleichsvergütung als Untergrenze; Ergänzungsschulen unterliegen dieser Untergrenze nicht. Sprachschulen und Nachhilfeinstitute vergüten überwiegend nicht als Festgehalt, sondern als Honorar pro Unterrichtseinheit: rund 15 € pro 45-Minuten-Einheit bei Anstellung durch die Sprachschule selbst, spürbar mehr bei Privatunterricht, und 10 bis 17 € pro Stunde bei den meisten Nachhilfeinstituten. Diese Spanne bezieht sich auf Festanstellungen; für Honorarrollen siehe die Stundensätze in den Quellen.

Quellen: Gehaltsvergleich.com, Lehrer/in private Schule; StepStone Gehaltsdaten Lehrkraft (Vergleichswert öffentlicher Dienst); StepStone Gehaltsdaten Lehrer/in für Deutsch als Fremdsprache; Indeed Karriere-Guide, Gehalt Nachhilfelehrer (Stundensatz)

Warum die Einstellung von Lehrkräften im privaten Bildungssektor häufig danebengeht

Die häufigste Fehleinstellung beginnt vor der ersten Bewerbung: mit der Annahme, dass eine Stelle für Lehrer:in automatisch eine Stelle im öffentlichen Schuldienst ist. Ist sie nicht, jedenfalls nicht für ein Unternehmen, das mit Join rekrutiert. Öffentliche Schulen stellen über das Landesschulamt oder die Bildungsministerien der Länder ein, meist im Beamtenverhältnis oder nach TV-L; dieser Prozess läuft komplett außerhalb von KMU-Recruiting-Software. Dieser Leitfaden gilt für den privaten Bildungssektor: Privatschulen in freier Trägerschaft, Sprachschulen, Nachhilfeinstitute, private Kitas und Anbieter betrieblicher Weiterbildung, die als Arbeitgeber selbst einstellen.

Der zweite Fehler passiert innerhalb dieses privaten Sektors: Personalverantwortliche behandeln jede Lehrer:in-Stelle wie dieselbe Rolle, obwohl der Trägertyp die Qualifikationsanforderung bestimmt, nicht die Berufsbezeichnung. An einer staatlich genehmigten Ersatzschule braucht jede Lehrkraft eine Unterrichtsgenehmigung der zuständigen Schulbehörde; der Maßstab ist fachliche Gleichwertigkeit zum 2. Staatsexamen, die die Schulbehörde im Einzelfall prüft. An einer Sprachschule oder einem Nachhilfeinstitut, rechtlich meist eine Ergänzungsschule, gibt es dagegen gar keine gesetzliche Qualifikationshürde: Nachhilfelehrer:in ist kein geschützter Titel. Wer für ein Nachhilfeinstitut ein abgeschlossenes Lehramtsstudium voraussetzt, filtert brauchbare Bewerbende ohne rechtlichen Grund heraus; wer für eine Ersatzschule ohne Prüfung der Unterrichtsgenehmigungsfähigkeit einstellt, riskiert eine abgelehnte Genehmigung erst nach Vertragsunterschrift.

Was in beiden Fällen zählt, ist praktische Unterrichtsfähigkeit: Eine Probestunde vor realen oder simulierten Lernenden zeigt in 30 bis 45 Minuten mehr über Gruppenführung und Verständlichkeit als jeder Lebenslauf. Verlangen Sie unabhängig vom Trägertyp ein erweitertes Führungszeugnis, sobald die Rolle regelmäßigen Kontakt zu Minderjährigen umfasst; bei Kitas ist das über § 72a in Verbindung mit § 45 SGB VIII ohnehin an die Betriebserlaubnis gekoppelt, bei Ersatz- und Ergänzungsschulen hängt die gesetzliche Pflicht vom Bundesland ab, ist aber in jedem Fall die richtige Sorgfalt. Und weil Unterrichtstermine fest im Kalender von Lernenden und Eltern stehen, ist Verlässlichkeit hier ein härteres Auswahlkriterium als bei den meisten anderen Rollen dieser Sammlung: Bei den meisten Stellen deckt die organische Verteilung von Join auf über 10 Jobbörsen automatisch eine breite Kandidat:innen-Basis ab; bei Lehrkräften bringt das wenig, weil qualifizierte Bewerbende gezielt fachspezifische Kanäle wie academics.de oder die Stellenbörse des zuständigen Privatschulverbands ansteuern.

Die Vorlage in der Stellenbeschreibung weiter unten deckt beide Fälle ab: Platzhalter für die Qualifikationsanforderung, den Vergütungstyp (Festgehalt oder Honorar pro Einheit) und den Trägertyp lassen sich je nach Ersatzschule, Sprachschule oder Nachhilfeinstitut ausfüllen.

Stellenbeschreibung Lehrer:in als Vorlage

Lehrer:in (m/w/d)

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[Institutsname], [Privatschule / Sprachschule / Nachhilfeinstitut / Anbieter betrieblicher Weiterbildung] in [Stadt], sucht zum [Schuljahresbeginn / Kursstart] eine:n Lehrer:in für [Fach oder Sprache] und [Zielgruppe, z. B. Sekundarstufe I, Erwachsene, Berufstätige].

Ihre Aufgabe

Als Lehrer:in planen und halten Sie eigenständig [X] Unterrichtseinheiten pro Woche für [Gruppengröße], erheben regelmäßig den Lernstand nach [Curriculum bzw. Prüfungsformat, z. B. IB, Cambridge, schulinterner Lehrplan] und stimmen sich mit der [Schulleitung / Kursleitung / Institutsleitung] zu Lernzielen und Elternkommunikation ab.

Hauptverantwortlichkeiten

  • Vorbereitung und Durchführung des Unterrichts nach [Lehrplan / Curriculum], mit Differenzierung nach Lernniveau.
  • Regelmäßige Lernstandserhebung und Rückmeldung an [Lernende / Eltern / Auftraggeber], im Rhythmus von [z. B. alle 6 Wochen].
  • Vorbereitung auf [Prüfungsformat, z. B. Abschlussprüfung, TELC, Cambridge Certificate], sofern für die Position relevant.
  • Pflege von Unterrichtsmaterial und Lernstand-Dokumentation in [Lernplattform / Klassenbuch-System].
  • Teilnahme an [X] Team- oder Fachkonferenzen pro [Halbjahr / Quartal].
  • Bei Bedarf: Vertretungsunterricht oder Betreuung von [Zusatzangebot, z. B. AG, Ferienkurs].

Profil

  • [Lehramtsstudium mit 1. und 2. Staatsexamen / einschlägiges Fachstudium / keine formale Lehrqualifikation erforderlich], abhängig davon, ob die Einrichtung [Ersatzschule mit Unterrichtsgenehmigungspflicht / Ergänzungsschule] ist.
  • [X] Jahre Erfahrung im Unterrichten von [Zielgruppe], davon nachweisbar [Y] Stunden eigenständige Unterrichtspraxis.
  • Sicherer Umgang mit [Fach- oder Sprachniveau, z. B. C1-Niveau Deutsch als Fremdsprache].
  • Erweitertes Führungszeugnis, nicht älter als [3] Monate, bei Vertragsbeginn vorlegbar.
  • Verfügbarkeit für [X] feste Unterrichtstermine pro Woche, planbar über mindestens [ein Schulhalbjahr / Kursblock].

Was wir bieten

  • Vergütung: [Bruttojahresgehalt bei Festanstellung / Honorar pro Unterrichtseinheit bei freier Mitarbeit], [Betrag].
  • Modell: [Festanstellung Vollzeit oder Teilzeit / Honorarvertrag auf Basis Einzelunterrichtseinheiten], Unterrichtsort [vor Ort in [Stadt] / hybrid / online].
  • Benefits: [Fortbildungsbudget, gestelltes Lehrmaterial, betriebliche Altersvorsorge, Fahrtkostenzuschuss].
  • Einarbeitung: [Hospitation, Co-Teaching-Phase, Mentoring durch die Fachbereichsleitung] in den ersten [X] Wochen.

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Interviewfragen für Lehrer:in

16 strukturierte Fragen, nach Typ gruppiert. Jede nennt die Kompetenz, die sie prüft; aufgeklappt sehen Sie, woran Sie eine starke Antwort erkennen.

Verhaltensbezogen 4

  1. Beschreiben Sie eine Unterrichtsstunde, die komplett anders verlief als geplant. Was ist passiert, und wie haben Sie in der Stunde selbst reagiert?

    Gruppenführung und Aufmerksamkeitssteuerung
    Worauf eine starke Antwort hinweist

    Konkrete Schilderung eines echten Vorfalls statt einer allgemeinen Aussage wie ich bleibe immer flexibel. Starke Antworten trennen die Diagnose in der Stunde (was lief schief, woran erkannt) von der Anpassung (welche konkrete Änderung am Ablauf). Kandidat:innen ohne konkretes Beispiel haben selten eigenständig unterrichtet.

  2. Erzählen Sie von einer:einem Lernenden, die:der über mehrere Wochen keine Fortschritte gemacht hat. Was haben Sie unternommen?

    Didaktische Vermittlung und Differenzierung
    Worauf eine starke Antwort hinweist

    Strukturierte Diagnose vor der Maßnahme: welches konkrete Verständnisproblem wurde identifiziert, welche zweite Erklärungsmethode oder welches zusätzliche Material kam zum Einsatz. Kandidat:innen, die nur mehr Übung als Antwort nennen, zeigen wenig didaktische Tiefe.

  3. Beschreiben Sie ein schwieriges Gespräch mit Eltern oder Erziehungsberechtigten. Worum ging es, und wie sind Sie vorgegangen?

    Kommunikation mit Eltern, Erziehungsberechtigten und Institutsleitung
    Worauf eine starke Antwort hinweist

    Fähigkeit, eine unbequeme Rückmeldung (schwacher Lernstand, Verhaltensauffälligkeit) sachlich und mit konkreten nächsten Schritten zu vermitteln, ohne die Beziehung zu beschädigen. Kandidat:innen, die nie ein schwieriges Elterngespräch führen mussten, hatten meist wenig direkten Kontakt zu Erziehungsberechtigten.

  4. Erzählen Sie von einer Situation, in der Sie eine Unterrichtseinheit kurzfristig verschieben oder absagen mussten. Wie haben Sie das kommuniziert, und was war die Folge?

    Verlässlichkeit und Terminplanung
    Worauf eine starke Antwort hinweist

    Proaktive, frühzeitige Kommunikation mit konkretem Ersatztermin statt einer bloßen Absage. Kandidat:innen, die die Kommunikation komplett an die Institutsleitung abgeben, zeigen eine schwächere Verlässlichkeits-Haltung.

Situativ 4

  1. In der zweiten Unterrichtsstunde stellen Sie fest, dass zwei Lernende in der Gruppe deutlich weiter sind als der Rest. Wie gehen Sie in den kommenden Wochen vor?

    Didaktische Vermittlung und Differenzierung
    Worauf eine starke Antwort hinweist

    Konkreter Differenzierungsplan statt der Aussage, alle gleich zu behandeln: zusätzliche Aufgaben, ein eigenes Ziel oder punktuelle Einzelbetreuung für die schnelleren Lernenden, ohne die restliche Gruppe zu vernachlässigen.

  2. Eine:r Ihrer Lernenden kommt wiederholt unvorbereitet oder unpünktlich. Wie sprechen Sie das an, und mit wem?

    Kommunikation mit Eltern, Erziehungsberechtigten und Institutsleitung
    Worauf eine starke Antwort hinweist

    Direktes, sachliches Ansprechen der:des Lernenden zuerst, mit klarer Eskalationsschwelle, ab der Eltern oder Institutsleitung informiert werden. Kandidat:innen, die sofort eskalieren, ohne das direkte Gespräch zu suchen, zeigen wenig Beziehungsarbeit.

  3. Sie übernehmen eine laufende Gruppe zur Hälfte des Kurses oder Schuljahres von einer anderen Lehrkraft. Wie verschaffen Sie sich in der ersten Woche einen Überblick?

    Fachliche Tiefe im Unterrichtsfach
    Worauf eine starke Antwort hinweist

    Systematisches Vorgehen: Sichtung vorhandener Lernstandsdaten oder Klassenbuch, kurzes Gespräch mit der Vorgängerin oder dem Vorgänger, eigene erste Lernstandserhebung statt sofortiger Übernahme des bisherigen Plans ohne Prüfung.

  4. Eine Schülerin vertraut Ihnen nach dem Unterricht etwas Beunruhigendes über die eigene Situation zu Hause an. Wie gehen Sie in den nächsten Stunden vor?

    Sorgfaltspflicht im Umgang mit Minderjährigen
    Worauf eine starke Antwort hinweist

    Klares Bewusstsein für die eigene Aufsichtspflicht und den korrekten Meldeweg (Institutsleitung, gegebenenfalls Jugendamt), ohne eigenmächtig zu handeln oder das Vertrauen der Schülerin durch eine unüberlegte Reaktion zu verlieren. Kandidat:innen ohne jede Vorstellung von einem Meldeweg sind für Rollen mit Minderjährigen ein Risiko.

Fachlich 4

  1. Welche Methode nutzen Sie, um den Lernstand einer neuen Gruppe in der ersten Stunde einzuschätzen?

    Fachliche Tiefe im Unterrichtsfach
    Worauf eine starke Antwort hinweist

    Konkretes, wiederholbares Vorgehen (Einstufungstest, strukturiertes Gespräch, Beobachtungsaufgabe) statt eines vagen ich merke das schnell. Bonus: die:der Kandidat:in nennt, wie das Ergebnis die folgenden Stunden konkret beeinflusst.

  2. Wie bereiten Sie Lernende konkret auf eine Abschlussprüfung oder ein anerkanntes Zertifikat vor? Beschreiben Sie Ihren Ablauf für die letzten vier Wochen davor.

    Fachliche Tiefe im Unterrichtsfach
    Worauf eine starke Antwort hinweist

    Strukturierter Zeitplan mit klaren Etappen (Stoffwiederholung, Prüfungssimulation unter Zeitdruck, gezieltes Schließen einzelner Wissenslücken). Kandidat:innen ohne Prüfungserfahrung sollten das offen benennen, statt eine generische Antwort zu geben.

  3. Erklären Sie einen zentralen Begriff aus Ihrem Unterrichtsfach so, wie Sie es einer:m völligen Anfänger:in erklären würden.

    Didaktische Vermittlung und Differenzierung
    Worauf eine starke Antwort hinweist

    Fähigkeit, ohne Fachjargon und mit einer Alltagsanalogie oder einem konkreten Beispiel zu erklären. Diese Live-Demonstration zeigt didaktische Vermittlung direkter als jede Selbstbeschreibung im Gespräch.

  4. Wie dokumentieren Sie Lernfortschritt, wenn es keine vorgeschriebene Notengebung gibt, etwa bei Nachhilfe oder einem Firmenkurs?

    Verlässlichkeit und Terminplanung
    Worauf eine starke Antwort hinweist

    Eigenständiges, nachvollziehbares System (kurze Notizen nach jeder Einheit, wiederkehrende kleine Tests, konkrete Lernziele pro Zeitraum) statt der Aussage, das im Kopf zu behalten. Ohne Dokumentation lässt sich Fortschritt gegenüber Eltern oder Auftraggebenden nicht belegen.

Werte 4

  1. Warum unterrichten Sie an einer privaten Einrichtung statt an einer öffentlichen Schule?

    Worauf eine starke Antwort hinweist

    Ehrliche, spezifische Antwort statt Standardfloskeln: kleinere Gruppen, mehr methodische Freiheit, eine bestimmte Zielgruppe (Erwachsene, Berufstätige, internationale Lernende) oder ein bewusster Verzicht auf den Beamtenweg. Wer nur ich mag Kinder antwortet, hat sich mit dem konkreten Unterschied nicht auseinandergesetzt.

  2. Wie gehen Sie mit Feedback der Kurs- oder Schulleitung zu Ihrem Unterrichtsstil um, wenn Sie es zunächst für falsch halten?

    Worauf eine starke Antwort hinweist

    Fähigkeit, Feedback ernst zu nehmen und mindestens auszuprobieren, auch bei anfänglicher Skepsis, statt es entweder blind umzusetzen oder komplett zu ignorieren. Bonus: ein konkretes Beispiel, bei dem sich die eigene Meinung nach dem Ausprobieren geändert hat.

  3. Was war die größte Enttäuschung in Ihrer bisherigen Unterrichtstätigkeit, und was haben Sie danach geändert?

    Worauf eine starke Antwort hinweist

    Konkrete, bei sich selbst verortete Enttäuschung (eine Gruppe verloren, eine Prüfung trotz Vorbereitung nicht bestanden) mit einer nachvollziehbaren Verhaltensänderung danach. Kandidat:innen, die die Enttäuschung ausschließlich extern verorten, zeigen wenig Selbstreflexion.

  4. Stellen Sie sich vor, Sie könnten an dieser Stelle in einem Jahr eine Sache garantiert verändert haben. Welche, und warum genau die?

    Worauf eine starke Antwort hinweist

    Konkrete, an der ausgeschriebenen Zielgruppe orientierte Antwort statt eines generischen Karrierewunsches. Zeigt, ob sich die:der Kandidat:in mit der tatsächlichen Zielgruppe und dem Trägertyp der Stelle auseinandergesetzt hat.

Gehalt für Lehrer:in im Ländervergleich

Dieselbe Rolle auf demselben Level in jedem Markt, den wir abdecken, jeweils nach Quellen aus dem Land selbst.

Festgehalt nach Land (Einstieg)
LandUntergrenzeÜblichObergrenze
DeutschlandDiese SeiteFestgehalt, brutto pro Jahr28.000 €35.000 €44.000 €
FrankreichFrançaisFestgehalt, brutto pro Jahr25.000 €29.000 €39.000 €
SpanienEspañolFestgehalt, brutto pro Jahr19.000 €24.000 €30.000 €
NiederlandeNederlandsFestgehalt, brutto pro Jahr39.780 €55.956 €78.720 €
ItalienItalianoFestgehalt, brutto pro MonatItalia · minimi del CCNL ANINSEI · scuole private laiche · livelli IV, V e VI1.491 €—1.590 €

Monatswerte sind so angegeben, wie die Quelle sie veröffentlicht, und nicht aufs Jahr hochgerechnet.

Quellen

Wo Sie diese Rolle finden

  1. academics.de

    Etabliertes Fachportal für Lehr- und Wissenschaftsberufe in Deutschland, betrieben von der ZEIT Verlagsgruppe. Gut geeignet für Positionen, die eine formale Lehramts- oder Fachqualifikation voraussetzen, etwa an einer Ersatzschule oder in der akademischen Erwachsenenbildung. Für Nachhilfe- oder Sprachschulrollen ohne formale Anforderung ist die Reichweite gering, weil sich dort kaum Kandidat:innen ohne Lehramtshintergrund bewerben.

  2. StepStone (Kategorie Bildung)

    ab ca. 995 € pro Anzeige (30 Tage Laufzeit)

    StepStone führt Lehr- und Bildungsberufe in einer eigenen Kategorie und liefert unter den generischen Jobbörsen das größte Bewerbungsvolumen für diese Rolle. Besonders ergiebig für Fachlehrer:innen mit klassischem Schulfach; bei Nachhilfe- und Sprachkurs-Rollen kommen viele Bewerbungen von Quereinsteiger:innen ohne einschlägige Erfahrung, sodass die Probestunde hier als Filter wichtiger ist als bei anderen Rollen dieser Sammlung.

  3. Stellenbörsen der Landes-Privatschulverbände (z. B. Privatschulverband NRW, VDP-Landesverbände)

    meist kostenlos für Verbandsmitglieder

    Die Landesverbände des Verbands Deutscher Privatschulen betreiben eigene Stellenbörsen für ihre Mitgliedsschulen. Die Reichweite ist kleiner als bei StepStone, aber Bewerbende haben in aller Regel schon einmal an einer Schule in freier Trägerschaft unterrichtet oder sich bewusst dafür entschieden, was die Vorauswahl erleichtert. Nutzbar nur, wenn die eigene Schule Verbandsmitglied ist.

  4. Lehramts- und Referendariats-Netzwerke (Career Center der Universitäten, Studienseminare)

    Für den Berufseinstieg geeignete Quelle: Lehramtsstudierende im Praxissemester oder frisch aus dem Referendariat suchen aktiv eine erste feste Stelle und sind für Ersatzschulen mit Unterrichtsgenehmigungsverfahren interessant, weil das 2. Staatsexamen die Genehmigung erheblich vereinfacht. Für Nachhilfe- und Sprachschulrollen ohne Qualifikationsanforderung ist diese Zielgruppe eher überqualifiziert und wechselt häufig nach kurzer Zeit in den öffentlichen Dienst.

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Evaluations-Playbook

Die Eignung einer Lehrkraft zeigt sich am zuverlässigsten dort, wo tatsächlich unterrichtet wird. Verlassen Sie sich nicht allein auf Zeugnisse oder das Gespräch; die Probestunde in Stufe 4 liefert das stärkste Signal.

  1. Stufe 1: Unterlagen- und Qualifikationsprüfung

    Prüfen Sie zuerst, welcher Trägertyp vorliegt (Ersatzschule oder Ergänzungsschule), und leiten Sie daraus die tatsächliche Qualifikationsanforderung ab, nicht umgekehrt. Bei Ersatzschulen: Nachweis einer dem 2. Staatsexamen fachlich angenäherten Ausbildung für die spätere Unterrichtsgenehmigung. Bei Sprachschulen, Nachhilfeinstituten und Weiterbildungsanbietern zählen Fachnachweis und Unterrichtserfahrung mehr als ein formaler Abschluss. Klären Sie in dieser Phase auch, ob ein erweitertes Führungszeugnis vorgelegt werden kann.

  2. Stufe 2: Kurzes Telefonat (20 Min.)

    Drei Fragen: (1) Welche Zielgruppe und welches Fach haben Sie zuletzt unterrichtet, (2) Sind Sie für die ausgeschriebenen Zeiten und die Vertragsart (Festanstellung oder Honorar) tatsächlich verfügbar, (3) Warum jetzt der Wechsel oder Einstieg. Go/No-Go direkt danach; vertiefte fachliche Fragen gehören in Stufe 3.

  3. Stufe 3: Strukturiertes Interview (60 Min.)

    Folgen Sie den 16 Fragen oben, mit mindestens einer Frage aus jedem Bereich. Bei Rollen mit Kontakt zu Minderjährigen: die situative Frage zur Sorgfaltspflicht nicht auslassen, unabhängig davon, wie routiniert die Antworten zu den übrigen Fragen wirken. Eine Person aus der Fachbereichs- oder Institutsleitung sollte im Gespräch sitzen.

  4. Stufe 4: Probeunterricht (30 bis 45 Min.)

    Die:der Kandidat:in hält eine reale oder realitätsnah simulierte Unterrichtseinheit vor der Zielgruppe oder einer vergleichbaren Testgruppe, mit selbst mitgebrachtem oder vorgegebenem Material. Beobachten Sie Gruppenführung, Tempo und Reaktion auf Verständnisfragen; das lässt sich im Gespräch nicht zuverlässig simulieren. Kurzes Feedbackgespräch direkt danach.

  5. Stufe 5: Referenzgespräch

    Rufen Sie eine ehemalige Fachbereichs- oder Institutsleitung an, keine reine Kolleg:innen-Referenz. Fragen Sie konkret nach Verlässlichkeit (Ausfälle, Pünktlichkeit), nach dem Umgang mit einer schwierigen Lerngruppe und danach, ob die Person morgen wieder eingestellt würde.

Woran Sie eine hervorragende Besetzung erkennen

KompetenzUnter AnforderungAuf NiveauÜber Anforderung
Fachliche Tiefe im UnterrichtsfachKennt den Lehrstoff auf dem Niveau, das direkt vor der eigenen Unterrichtsstufe liegt, ohne Reserve für Verständnisfragen jenseits des Lehrbuchs. Weicht bei spontanen Fragen häufig auf das schaue ich nach aus.Beherrscht den Lehrstoff mit deutlicher Reserve über die unterrichtete Stufe hinaus. Beantwortet spontane Verständnisfragen aus dem Stegreif und ordnet sie in einen größeren Zusammenhang ein.Wird von Kolleg:innen als fachliche Referenz für das eigene Fach angesehen. Bereitet Lernende erkennbar über den Mindeststoff hinaus vor, etwa auf Wettbewerbe, höhere Prüfungsstufen oder Anschlusskurse.
Didaktische Vermittlung und DifferenzierungUnterrichtet die gesamte Gruppe im selben Tempo mit derselben Methode, unabhängig vom individuellen Lernstand. Reagiert auf Verständnisprobleme mit Wiederholung derselben Erklärung.Erkennt unterschiedliche Lernstände innerhalb der Gruppe und passt Tempo oder Aufgaben in Teilen an. Nutzt mindestens zwei verschiedene Erklärungsansätze für denselben Sachverhalt.Baut Differenzierung systematisch in die Unterrichtsplanung ein, mit separaten Aufgaben oder Zielen für unterschiedliche Lernstände in derselben Gruppe. Passt die Methode noch während der Stunde an beobachtbare Reaktionen an.
Gruppenführung und AufmerksamkeitssteuerungVerliert bei Unruhe in der Gruppe schnell die Struktur der Stunde. Greift überwiegend mit Ermahnungen ein, ohne die zugrunde liegende Ursache zu adressieren.Hält die Gruppe über die volle Unterrichtseinheit bei der Sache, mit klaren Übergängen zwischen Phasen. Interveniert bei Störungen gezielt, ohne den Ablauf der Stunde zu unterbrechen.Führt auch schwierige oder sehr heterogene Gruppen souverän, ohne Disziplinierung als Hauptinstrument zu nutzen. Andere Lehrkräfte fragen aktiv nach der eigenen Methode zur Gruppenführung.
Verlässlichkeit und TerminplanungSagt Unterrichtstermine wiederholt kurzfristig ab oder verschiebt sie ohne klare Vorankündigung an Lernende oder Eltern.Hält vereinbarte Termine zuverlässig ein und kündigt notwendige Änderungen frühzeitig mit Ersatzvorschlag an.Plant den eigenen Terminkalender so vorausschauend, dass Ausfälle die Ausnahme bleiben, und hat ein dokumentiertes Vertretungsverfahren für den Ernstfall.
Kommunikation mit Eltern, Erziehungsberechtigten und InstitutsleitungKommuniziert Lernfortschritt nur auf explizite Nachfrage und in sehr allgemeinen Formulierungen ohne konkrete nächste Schritte.Gibt regelmäßig und unaufgefordert konkrete Rückmeldung zu Lernfortschritt, mit klar benannten nächsten Schritten.Wird von Eltern oder Auftraggebenden aktiv als Ansprechperson gesucht, gerade bei schwierigen Gesprächen, und vermittelt unbequeme Rückmeldungen ohne Eskalation.
Sorgfaltspflicht im Umgang mit MinderjährigenKennt die eigene Aufsichtspflicht nur vage und hat keine klare Vorstellung, wann eine Beobachtung an die Institutsleitung weitergegeben werden muss.Kennt die eigene Aufsichtspflicht und die Meldewege bei Auffälligkeiten oder Verdachtsfällen, auch wenn sie selten zum Einsatz kommen.Hat bereits einmal einen konkreten Verdachtsfall korrekt eskaliert oder dokumentiert und kann den eigenen Entscheidungsweg im Detail nachvollziehbar erklären.

Häufige Fehler bei der Besetzung dieser Rolle

Die häufigsten Fehleinstellungen bei Lehrkräften im privaten Sektor entstehen, bevor die Stellenausschreibung überhaupt online geht: falscher Sektor, falscher Qualifikationsmaßstab oder ein übersprungener Praxistest.

  1. Diesen Leitfaden für eine Stelle im öffentlichen Schuldienst nutzen

    Öffentliche Schulen stellen über das Landesschulamt oder das Bildungsministerium des Bundeslands ein, meist im Beamtenverhältnis oder nach TV-L, mit eigenem Bewerbungsportal und Auswahlverfahren. Diese Vorlage, das Gehaltsband und die Sourcing-Kanäle gelten für den privaten Sektor: Privatschulen in freier Trägerschaft, Sprachschulen, Nachhilfeinstitute, private Kitas und betriebliche Weiterbildung. Wer sie unverändert auf eine Stelle im öffentlichen Dienst überträgt, schreibt ein falsches Gehaltsband aus und übergeht das Beamtenrecht oder den TV-L als eigentliche Rechtsgrundlage.

  2. Qualifikationsniveau von Ersatzschule und Ergänzungsschule verwechseln

    Wer für eine Ersatzschule ohne Prüfung der Unterrichtsgenehmigungsfähigkeit einstellt, riskiert eine abgelehnte Genehmigung erst nach Vertragsunterschrift, wenn die neue Lehrkraft eigentlich schon vor der Klasse stehen sollte. Wer umgekehrt für ein Nachhilfeinstitut oder eine Sprachschule ein abgeschlossenes Lehramtsstudium voraussetzt, filtert geeignete Quereinsteiger:innen ohne rechtlichen Grund heraus und verengt den Bewerbendenpool unnötig. Klären Sie den Trägertyp der eigenen Einrichtung, bevor Sie die Anforderungen formulieren.

  3. Keine Probestunde vor Vertragsunterschrift

    Zeugnisse und Zertifikate zeigen fachliche Tiefe, aber nicht, ob jemand eine Gruppe von 15 Elfjährigen 45 Minuten lang bei der Sache hält. Eine bezahlte Probestunde vor der finalen Entscheidung, mit echten oder simulierten Lernenden, ist im Bildungssektor Standard und deckt Schwächen auf, die im reinen Gespräch unsichtbar bleiben. Wer diesen Schritt aus Zeitdruck streicht, tauscht die Lehrkraft nach der Probezeit häufiger wieder aus.

  4. Erweitertes Führungszeugnis erst nach Vertragsunterschrift verlangen

    Bei Rollen mit regelmäßigem Kontakt zu Minderjährigen ist das erweiterte Führungszeugnis Teil der Einstellungsentscheidung selbst. Wird es erst nach Vertragsunterschrift verlangt und liefert ein relevantes Ergebnis, steht die Einrichtung vor einer Kündigung in der Probezeit statt vor einer sauberen Absage. Fordern Sie das Dokument spätestens vor der finalen Zusage an, am besten schon im Bewerbungsgespräch.

  5. Honorarvertrag ohne Statusprüfung aufsetzen

    Ein Honorarvertrag mit festen Wochenstunden, vorgegebenem Unterrichtsort und Einbindung in den Stundenplan des Instituts sieht sozialversicherungsrechtlich oft wie eine Anstellung aus, unabhängig von der Vertragsüberschrift. Eine spätere Prüfung durch die Deutsche Rentenversicherung kann Nachzahlungen für mehrere Jahre auslösen, wie der Fall des Goethe-Instituts 2017 gezeigt hat. Ein Statusfeststellungsverfahren vor Vertragsbeginn kostet wenig Zeit und schützt vor genau diesem Risiko.

Häufige Fragen

Was verdient ein:e Lehrer:in an einer Privatschule in Deutschland?
Bei einer Festanstellung liegt die Referenzspanne bei 28.000 bis 44.000 € Bruttofestgehalt pro Jahr, mit einem Median um 35.000 €. Das liegt spürbar unter dem Vergleichswert für Lehrkräfte im öffentlichen Dienst (Median rund 49.800 € laut StepStone), weil Ersatzschulen laut Bundesarbeitsgericht nur mindestens 80 bis 90 Prozent dieser Vergleichsvergütung zahlen müssen, je nach Bundesland. Sprachschulen und Nachhilfeinstitute vergüten überwiegend nicht als Festgehalt: rund 15 € pro Unterrichtseinheit bei Sprachschulen, 10 bis 17 € pro Stunde bei den meisten Nachhilfeinstituten.
Eignet sich dieser Leitfaden für eine Stelle an einer öffentlichen Schule?
Nein. Öffentliche Schulen stellen über das Landesschulamt oder das Bildungsministerium des jeweiligen Bundeslands ein, meist im Beamtenverhältnis oder nach TV-L, über ein eigenes Bewerbungsportal und Auswahlverfahren außerhalb von KMU-Recruiting-Software. Dieser Leitfaden, das Gehaltsband und die Sourcing-Kanäle gelten für den privaten Bildungssektor: Privatschulen in freier Trägerschaft, Sprachschulen, Nachhilfeinstitute, private Kitas und betriebliche Weiterbildung, die als eigenständige Arbeitgeber einstellen.
Brauche ich für eine Stelle an einer Sprachschule oder einem Nachhilfeinstitut ein Lehramtsstudium?
Rechtlich nicht. Sprachschulen und Nachhilfeinstitute sind in aller Regel Ergänzungsschulen; Nachhilfelehrer:in ist kein geschützter Titel, und es gibt keine gesetzliche Qualifikationshürde. Fachliche Tiefe und die Fähigkeit, eine Gruppe zu führen, sind trotzdem entscheidend; das lässt sich über eine bezahlte Probestunde zuverlässiger prüfen als über ein verlangtes Studium, das viele geeignete Kandidat:innen ohne rechtlichen Grund ausschließt.
Was ist der Unterschied zwischen Ersatzschule und Ergänzungsschule bei der Einstellung?
Eine Ersatzschule, die klassische anerkannte Privatschule, verlangt für jede Lehrkraft eine Unterrichtsgenehmigung der zuständigen Schulbehörde; der Maßstab ist fachliche Gleichwertigkeit zum 2. Staatsexamen, die die Schulbehörde im Einzelfall prüft. Eine Ergänzungsschule, etwa eine Sprachschule, ein Nachhilfeinstitut oder eine private Musikschule, erweitert das staatliche Angebot nur und unterliegt keiner vergleichbaren Genehmigungspflicht. Wer den Unterschied bei der Einstellung übergeht, stellt entweder für eine Ersatzschule ohne Prüfung der Genehmigungsfähigkeit ein oder verlangt für eine Ergänzungsschule eine Qualifikation, die rechtlich gar nicht nötig ist.
Kann ich Sprach- oder Nachhilfelehrkräfte als Honorarkraft beschäftigen?
Nur, wenn die tatsächliche Zusammenarbeit auch selbstständig aussieht. Das Bundessozialgericht hat am 28. Juni 2022 (B 12 R 3/20 R) am Beispiel einer Musikschullehrkraft entschieden, dass feste Zeitvorgaben, ein vorgegebener Unterrichtsort und die Einbindung in den Institutsbetrieb für ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis sprechen, unabhängig vom Vertragstitel. Bereits 2017 musste das Goethe-Institut nach einer Prüfung der Deutschen Rentenversicherung Honorarverträge mit Sprachlehrkräften neu bewerten. Ein freiwilliges Statusfeststellungsverfahren bei der Deutschen Rentenversicherung vor Vertragsbeginn schützt vor Nachzahlungen auf beiden Seiten.
Brauche ich für diese Rolle ein erweitertes Führungszeugnis?
Bei einer privaten Kita ist die Vorlage über § 72a in Verbindung mit § 45 SGB VIII an die Betriebserlaubnis gekoppelt und damit verpflichtend. Bei Ersatzschulen regelt das jeweilige Landesschulgesetz die genaue Pflicht, meist als klare Empfehlung der Kultusministerien. Sprachschulen und Nachhilfeinstitute unterliegen keiner bundeseinheitlichen Vorlagepflicht, sollten das erweiterte Führungszeugnis aber aus eigener Sorgfaltspflicht verlangen, sobald regelmäßiger Kontakt zu Minderjährigen besteht.
Aktualisiert
Diese Stelle mit Join besetzenSourcing, Screening und Interviews an einem Ort.
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