Bewerbermanagement-Software, die Stellenanzeige und Bewerbung verbindet.
Bewerbermanagement umfasst alles zwischen Stellenanzeige und Zusage: Bewerbungen sammeln und sichten, Gespräche planen, Feedback festhalten, entscheiden. Ein Bewerbermanagementsystem führt diese Schritte pro Stelle an einem Ort zusammen, sodass alle Beteiligten denselben Stand sehen. Join schaltet zusätzlich die Anzeige aus demselben System. Die Advanced-Testphase dauert 14 Tage, danach beginnt Standard bei 20 € pro aktiver Stelle und Monat.
Sie erstellen die Stellenanzeige in Join und veröffentlichen sie einmal. Join verteilt sie an die kompatiblen organischen Kanäle, die für diese Stelle verfügbar sind, aus einem Netzwerk von mehr als 10 Jobbörsen. Zusätzliche bezahlte Reichweite wählen Sie separat. Eingehende Bewerbungen landen mit Quelle, Lebenslauf und Aktivität in der Pipeline der Stelle.
Veröffentlichungsstatus und Bewerbungseingang an derselben Stelle
Bewerbungen aus anderen Kanälen manuell anlegen, mit Quelle
SOFTWARE AUSWÄHLEN
Bewerbermanagement für ein KMU prüfen
Vergleichen Sie nicht nur Funktionslisten. Prüfen Sie einen echten Bewerbungsweg vom Eingang bis zur Entscheidung.
1
Einstellungsvolumen bestimmen
Zählen Sie aktive Stellen, beteiligte Fachbereiche und die Monate, in denen tatsächlich eingestellt wird. So lässt sich ein Tarif pro Stelle mit einer Gebühr pro Nutzer:in oder einem Jahresvertrag vergleichen.
2
Einen Bewerbungsweg abbilden
Folgen Sie einer Bewerbung von der Quelle über Screening und Gespräch bis zum Vertragsangebot. Jede Übergabe sollte im selben Datensatz nachvollziehbar bleiben.
3
Zusammenarbeit testen
Laden Sie eine Person aus einem Fachbereich ein. Prüfen Sie, ob sie Feedback abgeben kann, ohne Zugriff auf andere Stellen und Kandidatendaten zu erhalten.
4
Datenkontrollen prüfen
Lassen Sie sich zeigen, wie Auskunft, Export, Schwärzung, Löschung und Aufbewahrungsfristen im Alltag bearbeitet werden. Die Funktion muss zum eigenen Datenschutzkonzept passen.
5
Gesamtkosten rechnen
Trennen Sie Softwarepreis, optionale Jobbörsen-Platzierungen und interne Einführungsarbeit. Entscheidend ist der Preis für den tatsächlich benötigten Zeitraum und das beteiligte Team.
EXCEL ODER BEWERBERMANAGEMENTSYSTEM
Wann die Excel-Tabelle nicht mehr reicht
Für eine seltene Einstellung, die eine Person allein betreut, kann eine sorgfältig geführte Tabelle genügen. Sobald Fachbereiche mitprüfen, Statusangaben auseinanderlaufen und Feedback im Postfach liegt, erzeugt die Liste mehr Rückfragen, als sie beantwortet.
Aufgabe
Excel-Tabelle
Join
Im Recruiting-Alltag
Bewerbungseingang
Manuell übertragen
Direkt der Pipeline der Stelle zugeordnet
Aktueller Status
So aktuell wie die letzte Änderung
Für berechtigte Teammitglieder im Board sichtbar
Nachrichten und Feedback
Auf Postfach, Dokumente und Zellen verteilt
Am Kandidatenprofil gebündelt
Bei Datenschutzfragen
Zugriff
Über Dateifreigaben geregelt
Über Rollen pro Stelle gesteuert
Auskunft und Löschung
Datensätze manuell zusammensuchen
Export, Schwärzung und Löschung im Profil
02 · EINHEITLICH BEWERTEN
Kriterien stehen fest, bevor das Gespräch beginnt.
Verwenden Sie Ausschlussfragen nur für Anforderungen, die eine Bewerbung wirklich entscheiden. Legen Sie danach eine gemeinsame Scorecard für die Gespräche an. Jede beteiligte Person bewertet dieselben Kriterien auf derselben Skala und hält die Belege am Kandidatenprofil fest.
Ausschlussfragen für nicht verhandelbare Anforderungen
Gemeinsame Scorecards vor dem ersten Gespräch
Terminplanung mit den Kalendern des Interviewteams
Feedback direkt an der betreffenden Bewerbung
03 · ZUGRIFFE STEUERN
Fachbereiche sehen die Stellen, an denen sie mitarbeiten.
Rollen und Berechtigungen begrenzen den Zugriff auf die benötigten Stellen. Nachrichten, Notizen, Bewertungen und Entscheidungen bleiben am Kandidatenprofil. Dort stehen auch Einwilligungsstatus sowie Funktionen für Export, Schwärzung und Löschung zur Verfügung.
Berechtigungen auf Stellenebene
Kommunikationsverlauf für autorisierte Teammitglieder
Export-, Schwärzungs- und Löschfunktionen im Profil
04 · WARTEZEIT KÜRZEN
Schneller einstellen, ohne bei der Auswahl zu sparen.
Eine Stelle bleibt selten lange offen, weil ein Gespräch zu lange dauert. Die Tage gehen zwischen den Schritten verloren: Die Anzeige wartet auf die Veröffentlichung, Lebensläufe warten auf die Sichtung, der Termin auf die dritte Abstimmungsmail. Auf den 7 Jobbörsen mit Quick Apply bewerben sich Kandidat:innen mit einem Klick, ohne die Jobbörse zu verlassen; Kund:innen erhalten dort pro Jobbörse bis zu 3-mal so viele Bewerbungen wie mit einer klassischen Anzeige mit Weiterleitung. Den Gesprächstermin buchen Bewerber:innen danach selbst aus den freien Zeiten der verbundenen Google- oder Outlook-Kalender.
Ausschlussfragen prüfen Muss-Kriterien schon bei der Bewerbung
Selbstbuchung mit Links zum Verschieben und Absagen
Automatische Nachrichten, sobald eine Bewerbung die Phase wechselt
Bewerbermanagement-Software, oft auch Bewerbermanagementsystem oder ATS (Applicant Tracking System) genannt, bündelt Stellenanzeigen, Bewerbungen, Kandidatenprofile, Auswahlphasen, Nachrichten, Termine, Bewertungen und Vertragsangebote. Berechtigte Teammitglieder arbeiten pro Stelle mit demselben aktuellen Datensatz, statt Informationen zwischen Jobbörsen, Postfächern und Tabellen zu übertragen.
Wann lohnt sich ein Bewerbermanagementsystem für ein KMU?
Es wird hilfreich, sobald Bewerbungen aus mehreren Quellen eingehen, Fachbereiche an der Auswahl mitarbeiten, Rückmeldungen von einzelnen Erinnerungen abhängen oder Kandidatendaten an mehreren Orten liegen. Bei einer seltenen Einstellung mit nur einer entscheidenden Person kann ein kleinerer Prozess genügen. Prüfen Sie das System mit einer echten aktiven Stelle.
Eignet sich Join für KMU, die mehrere Stellen im Jahr besetzen?
Ja. Join berechnet den Tarif pro aktiver Stelle und nicht pro Nutzer:in. Standard und Advanced laufen monatlich; Nutzer:innen und Kandidat:innen sind unbegrenzt. So kann ein KMU Fachbereiche beteiligen und den Umfang an Monate mit aktivem Recruiting anpassen. Mehr als 20.000 Teams nutzen Join.
Gibt es Join als dauerhaft kostenlose Bewerbermanagement-Software?
Nein. Join bietet keinen dauerhaft kostenlosen Bewerbermanagement-Tarif. Sie testen Advanced 14 Tage lang mit bis zu fünf aktiven Stellen, ohne Kreditkarte. Die Testphase endet automatisch. Kosten entstehen erst, wenn Sie anschließend einen kostenpflichtigen Tarif wählen.
Was kostet das Bewerbermanagement von Join?
Nach der Testphase beginnt Standard bei 20 € pro aktiver Stelle und Monat. Nutzer:innen und Kandidat:innen sind unbegrenzt. Die organische Verteilung ist inklusive, bezahlte Platzierungen auf Jobbörsen buchen Sie bei Bedarf dazu. Standard, Advanced und Enterprise im direkten Vergleich zeigt die Preisseite.
Kann ich Stellenanzeigen schalten und Bewerbungen im selben System verwalten?
Ja. Join verbindet die Schaltung von Stellenanzeigen mit dem Bewerbermanagement. Anzeige, Veröffentlichungsstatus, Bewerbungsquelle und Recruiting-Pipeline bleiben verknüpft. Join verteilt an die kompatiblen organischen Kanäle, die für die Stelle verfügbar sind, aus einem Netzwerk von mehr als 10 Jobbörsen. Mehr als 250 bezahlte Jobbörsen stehen separat zur Auswahl.
Macht Bewerbermanagement-Software ein Unternehmen DSGVO-konform?
Nein. Das Unternehmen bleibt für Rechtsgrundlage, Information, Berechtigungen, Aufbewahrung und Betroffenenanfragen verantwortlich. Die BfDI-Hinweise zu Bewerbungsdaten betonen erforderliche Daten, begrenzte Zugriffe und die rechtzeitige Löschung. Join unterstützt diese Abläufe mit Rollen, Einwilligungsstatus, Export, Schwärzung und Löschung. Die ISO-27001:2022-Zertifizierung und die Liste der Unterauftragnehmer finden Sie auf trust.join.com.
Kann ich vorhandene Bewerbungen aus Excel übernehmen?
Ja. Übernehmen Sie nur offene Stellen und laufende Verfahren; Dubletten und Datensätze ohne Aufbewahrungsgrund übernehmen Sie nicht, sondern löschen sie. Einigen Sie sich zuerst auf wenige Phasen, statt jede Excel-Spalte nachzubauen. Anschließend legen Sie jede Person manuell bei der passenden Stelle an, mit Name, E-Mail, Quelle und Lebenslauf. Join schickt manuell hinzugefügten Kandidat:innen automatisch eine Einwilligungsanfrage nach DSGVO. Kündigen Sie den Wechsel also vorher an. Führen Sie zunächst eine Stelle vollständig in Join und stellen Sie die Tabelle für diese Zeit auf schreibgeschützt. Wann sich der Wechsel lohnt, zeigt der Vergleich mit Excel oben.
Ist Bewerbermanagement in Excel ein DSGVO-Verstoß?
Nicht automatisch. Entscheidend sind Zweck, Rechtsgrundlage, Zugriffsschutz, Aufbewahrung und rechtzeitige Löschung, und zwar unabhängig vom Werkzeug. In einer geteilten Tabelle ist das nur schwerer nachzuweisen, weil Zugriffe über Dateifreigaben laufen und Kopien im Postfach landen.
Wird die Auswahl schlechter, wenn schneller eingestellt wird?
Nein, sofern die Zeit aus Wartephasen kommt und nicht aus der Prüfung. Muss-Kriterien, Scorecards und Gespräche bleiben gleich. Es fallen nur das manuelle Veröffentlichen, unbearbeitete Lebenslauf-Stapel und die Terminabstimmung per E-Mail weg.
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