"Frau Host" ist das unabhängige Musikprojekt der Journalistin, Texterin, Podcasterin und Autorin Mady. Mit 40 Jahren begann sie zu rappen – nicht nach jahrelanger Karriereplanung, sondern weil die Musik sie völlig unverhofft gefunden hat. Fun Fact: Beim Badputzen!
Heute steht Frau Host für ehrlichen Deutschrap über Aufbruch, Sehnsucht, Mut, Vertrauen und persönliche Entwicklung. Ihre Musik verbindet Sprache, Lebenserfahrung und moderne Sounds mit einer klaren Haltung: Es ist nie zu spät, neu anzufangen und dem eigenen Leben zuzuhören.
Bevor die Musik kam, arbeitete Mady viele Jahre als Reisejournalistin, Verlegerin, Texterin und Podcast-Moderatorin. Sie veröffentlichte Bücher, produzierte Reiseliteratur, entwickelte Multimedia-Präsentationen und hielt Lesungen und Vorträge. Das Erzählen von Geschichten und die Arbeit mit Sprache begleiten sie also schon lange – Frau Host ist die nächste, musikalische Facette davon.
Seit den ersten Songs entwickelt sich das Projekt kontinuierlich weiter: erste Singles und Musikvideos, Live-Auftritte, die Debüt-EP „Unverhofft“, Medienberichte und die Zusammenarbeit mit Musiker:innen, Produzent:innen und Kreativen aus ihrem Netzwerk.
Jetzt geht es darum, Frau Host als eigenständige Künstlerinnenmarke weiter aufzubauen und ihre Musik und Geschichte sichtbar zu machen.
Es ist nie zu spät.
Ich möchte Menschen daran erinnern, dass sie nicht auf die Geschichten festgelegt sind, die andere irgendwann über sie geschrieben haben. Dass Entwicklung kein Verfallsdatum kennt. Dass man auch mit 40, 50 oder 60 noch etwas Neues beginnen, alte Glaubenssätze hinterfragen und der eigenen Intuition folgen darf.
Meine Musik erzählt davon – aber nicht nur die Musik.
Auch der Weg, den ich als Künstlerin gehe, ist Teil dieser Botschaft: sichtbar werden, ausprobieren, scheitern, lernen, weitermachen und sich erlauben, nicht von Anfang an perfekt sein zu müssen.
Ich stehe für ehrliche Musik, persönliche Entwicklung, Mut und die Freiheit, den eigenen Weg zu gehen, auch wenn er nicht dem klassischen Lebenslauf entspricht.
Meine Mission ist deshalb größer als Reichweite oder Streams:
Ich will Menschen berühren, inspirieren und ihnen vielleicht genau den kleinen Impuls geben, den sie brauchen, um selbst einen Schritt in Richtung dessen zu machen, was in ihnen lebendig werden möchte.