Immobilienbuchhalter (m/w/d) | Teilzeit | Köln-Ehrenfeld | 40.000 € bis 50.000 € / Jahr
Unser Kunde hat seine Immobilienbuchhaltung bisher an einen externen Dienstleister ausgelagert, der ein „Rundum-Sorglos"-Paket verspricht. Nur sorglos ist daran wenig, denn am Ende sitzt unser Kunde selbst da und arbeitet nach, kann Eigentümern den Rücklagenstand nicht auf Anhieb nennen und wartet auf Rückmeldungen, die nicht kommen. Das soll sich mit dir ändern: Die Buchhaltung kommt ins Haus, in eine feste Teilzeit-Rolle.
Dahinter steckt eine Boutique-Hausverwaltung in Köln-Ehrenfeld: rund 500 Einheiten heute, 650 zum Jahreswechsel gesichert, weitere in Sicht. Wer als Kunde nicht zahlt oder die Arbeit mit fehlenden Freigaben blockiert, dem wird gekündigt. Das klingt hart, verschreckt aber die falschen und lockt die richtigen. In einer Branche, die sonst jeden Auftrag mitnimmt, ist das eine vernünftige Strategie, um sich selbst und die Mitarbeiter zu schützen. Gearbeitet wird digital, mit Impower und digitalisierter Eingangspost, ohne Papierkeller oder Aktenschränke.
Was Du hier tust
Du führst die laufende Buchhaltung für WEG-Einheiten und Miet-Einheiten in Impower: Zahlungsein- und -ausgänge buchen, Bankumsätze zuordnen, Konten abstimmen. Du erstellst die Hausgeld- und Betriebskostenabrechnungen, arbeitest dem Wirtschaftsplan zu (den Plan macht der Chef selbst) und kümmerst dich um Mahnwesen und offene Posten. Kommt ein neues Objekt dazu, buchst du es sauber ein. Der Sprung von 500 auf 650 Einheiten und mehr läuft also über deinen Schreibtisch.
Dazu gehört der direkte Draht zu Eigentümern und Beiräten: Rückfragen klärst du selbst, ohne alles nach oben zu reichen, und meldest dich verlässlich innerhalb von zwei Werktagen zurück, auch wenn die Antwort erst einmal „ich kläre das" lautet. Genau diese Verlässlichkeit ist hier das Produkt.
Die Buchhaltung ist ein zyklisches Geschäft: Bis Ende Juni ist viel los, denn dann sollen die Abrechnungen versandfertig durch sein. Danach wird es ruhiger, und du unterstützt das Back Office, damit dein Tag abwechslungsreich bleibt und nicht nur aus Zahlen besteht. So kann aus einer reinen Buchhaltungsstelle eine Rolle mit Kontakt und Abwechslung werden - wenn du das auch möchtest.
Wen wir suchen
Immobilienbuchhaltung solltest du schon gemacht haben, WEG-Abrechnung und Mietabrechnung, mit Hausgeldabrechnung und Zuarbeit zum Wirtschaftsplan. Wichtig ist, dass dir die umlagefähigen Kosten und die Bestandteile des Hausgeldes vertraut sind, das ist das Fundament jeder Abrechnung. Ein reiner Neueinstieg passt hier nicht, ein bisschen Praxis muss sein.
Eine abgeschlossene Ausbildung als Immobilienkauffrau oder Immobilienkaufmann ist schön, aber kein Muss, wenn die Praxis stimmt. Impower-Kenntnisse sind ideal, aber kein Muss: Wer ein anderes System gewohnt ist und Lust hat, sich einzuarbeiten, kommt schnell rein, denn die Software kannst du einfach lernen.
Absolut Gold wert ist jemand, der weiß, wie mühsam man einer schlechten Buchhaltung oft hinterherläuft und es nun selbst besser machen möchte: hier ist dafür der richtige Ort!
Wer auf klare Ansagen wartet, bevor man anfängt, ist hier falsch. Wer selbst merkt, was offen ist, und es angeht: genau richtig.
Was Du dafür bekommst
20 bis 25 Stunden pro Woche, 40.000 bis 50.000 Euro je nach Stundenzahl und Erfahrung. Dazu 30 Urlaubstage plus Weihnachten und Silvester frei. Den Obstkorb haben wir wohl übersehen, aber dazu gibt es einen Zuschuss zum Deutschlandticket, Tankkarte und Co, sowie zwei bis drei Tage Home Office pro Woche, die auch gelten.
In Ehrenfeld gibt es viele Restaurants, Cafés und kurze Wege zu beidem. Das Büro ist kein ranziger Bau aus den 60ern, sondern ein gemütliches Loft. Wer das als Kleinigkeit abtut, hat noch nie fünf Jahre in einem Verwaltungsgebäude aus dieser Zeit gearbeitet.
Was man hier erlebt: Keine nervigen Kunden, sondern die richtigen. Boutique statt Konzern, der Umgang persönlich statt Callcenter.
Man kann hier nicht ernsthaft von „flachen Hierarchien" sprechen, denn die Hierarchie besteht aus Chef plus Assistenz und Dir. Da muss man sich schon gut verstehen. Es hilft, dass der Chef aufgeschlossen und pragmatisch ist. Er trägt die Nase nicht hoch und sucht keinen stillen Zahlenmenschen fürs Hinterzimmer, sondern einen Partner in Crime. Willst du das werden?
Wer neugierig ist, kann sich gern melden. Fragen sind willkommen. Ein kurzes Gespräch reicht als erster Schritt, ein Lebenslauf dazu eine gute Voraussetzung.