Du bist Notfallsanitäter:in mit Erfahrung und suchst mehr als Routine? Mehr Verantwortung, fachliche Tiefe und neue Aufgaben jenseits klassischer Strukturen? Die Offshore-Notfallmedizin bietet dir ein anspruchsvolles, professionelles und internationales Arbeitsumfeld auf Augenhöhe.
Aufgaben
- Zentrale medizinische Anlaufstelle im Offshore-Windpark für Notfälle, allgemeine Gesundheitsfragen und Prävention
- Medizinische Begleitung von Patient:innen bei technischen Rettungseinsätzen und in der Höhenrettung
- Eigenständige medizinische Versorgung auf hohem fachlichem Niveau mit moderner Ausstattung
- Betreuung von Patient:innen über längere Zeiträume bis zur Evakuierung oder zum Transport
- Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Team, u. a. über Telemedizin
Qualifikation
- Abgeschlossene Ausbildung als Notfallsanitäter:in
- Mindestens drei Jahre Berufserfahrung im Rettungsdienst
- Professionelle, strukturierte Arbeitsweise und Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen
- Interesse an fachlicher Weiterentwicklung und neuen medizinischen Aufgabenfeldern
- Keine Probleme mit Höhe, offenem Meer oder Hubschrauberflügen
- Mobilität und Führerschein Klasse B
Benefits
- Leistungsgerechte, attraktive Vergütung
- Unterstützung eines berufsbegleitenden Studiums in finanzieller und organisatorischer Form
- Flache Hierarchien und aktive Mitgestaltung von Strukturen, Prozessen und Standards
- Umfangreiche Weiterbildungen, z. B. Offshore-Zertifikate, Höhenrettung, Ultraschall, Prolonged Care
- Schichtrotation mit ca. 14 Tagen im Einsatz und 2–4 Wochen zusammenhängender Freizeit
- Arbeiten in einem internationalen Umfeld, Arbeitssprache Englisch
Unser Hauptsitz befindet sich in Stuhr bei Bremen, die Einsätze starten in der Regel an der Nord- und Ostseeküste. Wenn du Lust auf Meer, Verantwortung, fachliche Entwicklung und echte Abwechslung hast, freuen wir uns darauf, dich kennenzulernen!
Klingt interessant? Hast du Fragen?
Melde Dich gerne unkompliziert und formlos und lass uns sprechen!
P.S.: Wir freuen uns über Bewerbungen von Frauen und Menschen mit
Behinderung. Bei gleicher Eignung werden Schwerbehinderte bevorzugt
berücksichtigt.