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26.08.2022 Arbeitskultur

Die Vor- und Nachteile der 4-Tage-Woche

Die Vor- und Nachteile der 4-Tage-Woche

Der Wunsch vieler Arbeitnehmer:innen nach einer 4-Tage-Woche bei gleichem Gehalt wird immer lauter. Dabei wird häufig übersehen, dass dieses Arbeitsmodell auch Nachteile mit sich bringen kann. In diesem Artikel sehen wir uns deshalb die Vor- und Nachteile der 4-Tage-Woche an.

In einer unserer jüngsten LinkedIn-Umfragen haben wir unsere Leser:innen gefragt, ob sie eine 4-Tage- oder die klassische 5-Tage-Arbeitswoche bevorzugen. Tatsächlich sprachen sich ganze 88 % der Umfrageteilnehmer:innen für den Wechsel zu einer 4-Tage-Woche aus. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden!

Auch wir bei JOIN sind neugierig, was ein Umschwung auf dieses neuartige Arbeitsmodell wohl mit sich bringen würde. Spoiler-Alarm: nicht nur Vorteile.

Tatsächlich sind wir während der Recherchen zu unserem vorigen Artikel „Sollten Sie die 4-Tage-Woche einführen?“ auch auf ein paar Nachteile der 4-Tage-Woche gestoßen, die bei der Entscheidungsfindung nicht unbeachtet bleiben sollten.

In diesem Artikel widmen wir uns deshalb noch einmal gezielt und detailliert den Vor- und Nachteilen der 4-Tage-Woche.

Die Vorteile der 4-Tage-Woche

Wir richten den Blick bei der Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile der 4-Tage-Woche zunächst auf die Vorteile.

Der erste und offensichtlichste Vorteil (und der Hauptgrund, warum so viele sich die 4-Tage-Arbeitswoche wünschen) ist wohl die Verbesserung der Work-Life-Balance, die dieses Modell für Arbeitnehmer:innen verspricht.

Durch eine 4-Tage-Arbeitswoche ergeben sich aber nicht nur Vorteile für Arbeitnehmer:innen, sondern auch einige für Arbeitgebende:

  1. Stärkeres Employer Branding

    Potenzielle Mitarbeiter:innen aller Altersklassen erwarten Vertrauen und Flexibilität seitens ihrer Arbeitgebenden. Sie wollen schließlich arbeiten, um zu leben – nicht andersrum.

    Wenn Sie als Arbeitgeber mit einer 4-Tage-Arbeitswoche aufwarten können (und das tun noch nicht allzu viele Unternehmen in Deutschland), schaffen Sie sich einen enormen Wettbewerbsvorteil:

    Sie drücken gegenüber potenziellen Bewerber:innen von Anfang an Unterstützung und Wertschätzung aus, demonstrieren Verständnis für ihr Privatleben und signalisieren die Bereitschaft, ihnen dabei zu helfen, dieses mit dem Job vereinbar zu machen.

    Positiver könnte Ihr Employer Branding vermutlich kaum vermittelt werden.

  2. Rückenwind für die Talentakquise

    Mit dem gestärkten Employer Branding ergeben sich nicht nur Wettbewerbsvorteile für die kurz-, sondern auch für die langfristige Talentgewinnung. Denn natürlich sprechen sich gute Arbeitsbedingungen sehr schnell herum.

    Das Angebot einer 4-Tage-Arbeitswoche bedeutet für Sie nicht nur, dass Ihre Kununu– oder Glassdoor-Scores sich verbessern und mehr Talente von Ihrem Unternehmen überzeugt werden könnten.

    Darüber hinaus werden Ihre zufriedenen Mitarbeiter:innen Ihr Unternehmen auch in ihrem Umfeld weiterempfehlen, was häufiger zu Mitarbeiterempfehlungen führen (und die Einstellungskosten senken) könnte.

    Ein weiterer erfreulicher Effekt könnte außerdem der Eingang von Initiativbewerbungen sein. Auch wenn Sie auf diesem Gebiet gerade keine Positionen zu besetzen haben, hätten Sie dann wertvollen Zuwachs für Ihren Talentpool gewonnen.

    Doch auch falls Sie sich letztlich gegen die Einführung der 4-Tage-Arbeitswoche entscheiden, gibt es noch viele andere Wege, sich mit Ihrer Stellenanzeige von der Konkurrenz abzuheben. Unser kostenloser Guide erklärt alles Wissenswerte:

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  3. Mehr Attraktivität bei Gen-Z-Arbeitnehmer:innen

    Wussten Sie schon, dass eine der Grundideen dieses Modells die war, die Mitglieder der Gesellschaft zur Ausübung eines Ehrenamts, zum Erlernen neuer Kenntnisse (etwa einer neuen Sprache) oder zu anderweitigem gesellschaftlichem Engagement zu ermutigen?

    Damit dürfte das Angebot einer Vier-Tage-Arbeitswoche auch einen besonderen Reiz für die jungen Gen-Z-Arbeitnehmer:innen bieten, denen soziale Verantwortung und gesellschaftliches Engagement extrem wichtig sind:

    So gaben in einer Befragung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) ganze 65,8 % der befragten Jugendlichen und jungen Erwachsenen an, sich bereits in Freiwilligendiensten und Ehrenämtern zu engagieren. Umso besser, wenn das mit der Regelarbeitszeit gut vereinbar ist.

    Sollten Sie sich für die Vier-Tage-Woche entscheiden, könnte das folglich besonders hilfreich sein, wenn Sie versuchen, einen Azubi zu finden. Vergessen Sie nicht, das dann als Benefit in Ihrer Stellenanzeige hervorzuheben!

    Grundsätzlich ist das Konzept der 4-Tage-Woche aber natürlich für alle auf dem Arbeitsmarkt anzutreffenden Generationen eine attraktive Möglichkeit, ihr Alltagsleben einfacher zu machen (mehr dazu weiter unten).

  4. Mehr Engagement, mehr Produktivität

    Doch genug von den potenziellen Mitarbeiter:innen, kommen wir zu den Vorteilen, die Sie als Arbeitgeber von Ihrer bestehenden Belegschaft zurückbekommen, wenn Sie eine 4-Tage-Woche anbieten:

    Das Plus an Freizeit, das Sie Ihren Mitarbeiter:innen mit einer Vier-Tage-Woche bieten, beflügelt diese dazu, sich mehr für die Erreichung der gemeinsamen Ziele einzusetzen. Anders ausgedrückt: Das Engagement der Mitarbeiter:innen wächst.

    Das wirkt sich aber auch auf die Produktivität Ihres Teams aus. Denn während bei einer Fünf-Tage-Woche die Zeit oftmals mehr abgesessen als effektiv genutzt wird („Früher Feierabend gibt’s ja ohnehin nicht …“), bietet die 4-Tage-Woche keinen Spielraum für solches Verhalten.

    Sie haben das Gefühl, das klingt zu schön, um wahr zu sein? Das hatten wir bei JOIN zu Beginn auch, doch diese Erkenntnisse sind keineswegs neu und durch mehrere Studien belegt:

    Bereits 2008 führten diesbezügliche Studien der deutschen Psychologin Sabine Sonnentag zu der Erkenntnis, dass „Angestellte produktiver und engagierter arbeiten, wenn sie regelmäßig mental von der Arbeit abschalten können“.

    Die Erkenntnisse aus dem isländischen Pilotprojekt haben genau das erneut bestätigt.

    Kurz und knapp: Mit der Aussicht auf einen zusätzlichen freien Tag arbeitet Ihr Team nicht nur viel motivierter, sondern im Idealfall auch viel organisierter (wie Sie dazu beitragen können, zeigen wir am Ende des Artikels).

  5. Bessere Gesundheit durch Zufriedenheit

    Nach einer produktiven Arbeitswoche ganze 3 Tage am Stück entspannen zu können, dieser Gedanke klingt wie ein allwöchentlicher Kurzurlaub und weckt in uns allen Begeisterung.

    Wird aus diesem Gedankenspiel in Ihrem Unternehmen die Realität, wirkt sich das zunächst auf die Zufriedenheit und in der Folge auf die Gesundheit Ihres Teams aus:

    Zufriedene Mitarbeiter:innen sind seltener krank. Die Zufriedenheit ist, wie wir wissen, ein wichtiger Baustein der mentalen Gesundheit (und beeinflusst somit auch das körperliche Wohlbefinden) Ihrer Teammitglieder.

    Indem Sie die 4-Tage-Arbeitswoche ermöglichen, sorgen Sie also für zufriedenere und gesündere Arbeitnehmer:innen, die außerdem seltener krank werden.

  6. Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen

    Während der Pandemie mussten viele Unternehmen ihre Mitarbeiter:innen in die Kurzarbeit schicken (besonders in der Automobilindustrie), weil nicht genug Aufträge und Materialien vorhanden waren, um 5 Tage Vollzeit-Beschäftigung zu ermöglichen.

    Die Gewerkschaft IG Metall forderte infolgedessen 2020 die 4-Tage-Woche als Alternativoption zur Kurzarbeit, um die Arbeitsplätze zu sichern und für einen besseren Lohnausgleich zu sorgen.

    So könnte auch Ihnen die 4-Tage-Arbeitswoche für zukünftige Krisen (auch wenn wir wirklich hoffen, dass Ihnen das erspart bleibt!) eine sinnvolle Maßnahme zur Sicherung von Arbeitsplätzen bieten.

    Darüber hinaus könnte sie aber auch ein Sprungbrett für Ihr Wachstum sein und Ihnen helfen, Ihre Ziele zur Diversität schneller zu erreichen.

    Denn wenn mit der Reduzierung der Arbeitstage auch die Arbeitsstunden reduziert werden, öffnen Sie Tür und Tor für neue Arbeitsplätze und zur Einbringung wertvoller Zusatzfähigkeiten in Ihr Team.

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Photo by Startup Stock Photos on Pexels

Nachteile der 4-Tage-Woche

Mehr Produktivität und Motivation, ein ausgeruhteres, gesünderes und zufriedeneres Team – das klingt doch prima und erstrebenswert. Wo könnte die 4-Tage-Woche also Nachteile beinhalten?

Nun ja, die Umsetzung kann einen ganzen Rattenschwanz möglicher Engpässe nach sich ziehen – insbesondere, wenn sie unter ungünstigen Grundvoraussetzungen eingeführt wird.

Es sollte daher nicht aus den Augen verloren werden, dass die 4-Tage-Woche auch diese Nachteile mit sich bringen kann:

  1. Erhöhte Burnout-Gefahr durch längere Tagesarbeitszeit

    Eigentlich wollen Sie mit der 4-Tage-Woche für mehr Entspannung sorgen und konzentriertes Arbeiten fördern. Genau da zeichnet sich allerdings in vielen Fällen ein Interessenkonflikt ab:

    Noch weigern sich viele Unternehmen, die Arbeitszeit bei gleichem Gehalt zu reduzieren. Gehen wir also von einer unveränderten 40-Stunden-Woche bei gleichem Gehalt aus, die auf vier Tage umverteilt wird, bedeutet das nämlich zunächst einen Anstieg von 8 auf 10 Arbeitsstunden pro Tag.

    Es gibt aber einen Grund, warum das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) in Deutschland eine tägliche Arbeitszeit von maximal acht Stunden vorschreibt: Wer jeden Tag 10 Stunden arbeitet, läuft schneller Gefahr, sich zu überarbeiten oder langfristig gar an Burnout zu erkranken.

    Auch ist der Mensch nicht dazu ausgelegt, sich 10 Stunden am Tag voll zu konzentrieren – genau genommen nicht einmal 8 Stunden, wie wir bereits in unserem Blog-Artikel zur Konzentrationssteigerung erläutert haben.

    Eine 4-Tage-Arbeitswoche kann also auch das Gegenteil von dem bewirken, was sie eigentlich bezwecken sollte. Ob dieser Fall so eintritt, hängt allerdings auch stark von der Persönlichkeit der Mitarbeiter:innen und ihrer Arbeitsweise ab.

  2. Krankheitstage werden teurer

    Auch wenn Sie dank einer besseren Work-Life-Balance die Krankheitstage Ihrer Mitarbeiter:innen reduzieren können: Kommt es doch einmal zum krankheitsbedingten Ausfall, wird dieser für Sie als Arbeitnehmer gleich noch etwas teurer.

    Das liegt daran, dass – sofern es bei der 40-Stunden-Woche geblieben ist – schon bei einem eintägigen Ausfall mehr Arbeitsstunden wegfallen, als es bei einer 5-Tage-Arbeitswoche der Fall wäre.

    Zusätzlich lassen sich diese Fehlstunden deutlich schwieriger vom Team abfangen, da die anderen Teammitglieder selbst bereits sehr straffe Tagespläne besitzen.

  3. Kein Spielraum mehr für Überstunden

    Angenommen, Sie einigen sich mit Ihren Mitarbeiter:innen tatsächlich auf eine 4-Tage-Woche mit 40 Stunden. In diesem Fall wäre auch das gesetzliche Höchstmaß von durchschnittlich 10 Arbeitsstunden pro Arbeitstag – und somit der Spielraum für Überstunden – bereits vollständig ausgeschöpft.

    Das bedeutet, dass Ihre Mitarbeiter:innen eben auch dann nicht mehr länger bleiben und arbeiten dürften, wenn ein Projekt dringend fertig werden muss.

    Auch die Planung von Meetings wird dann deutlich schwieriger. Und wenn es wirklich ein Meeting sein muss, müssten sowohl die Dauer des Meetings als auch die Teilnehmerzahl dann auf das allernötigste begrenzt werden.

  4. Erhöhter Koordinations- und Kontrollaufwand

    Zusätzlich dazu wären außerdem strengere Überwachungsmaßnahmen zur Einhaltung der Ruhezeiten nötig. Mindestens 11 Stunden ununterbrochener Ruhezeit müssen zwischen zwei Arbeitstagen gewährleistet sein.

    Hat einer Ihrer Mitarbeiter:innen zum Beispiel am Vorabend bis 20 Uhr gearbeitet, dürfte diese Person ihre Arbeit dann nicht vor 7 Uhr am nächsten Morgen wiederaufnehmen.

    Parallel dazu muss aber auch eine gerechte Aufgabenverteilung und Inanspruchnahme der 4-Tage-Woche gewährleistet werden. Das erfordert zunächst viel Planung, die Anpassung vieler Prozesse und könnte die Einführung von Kontrollmechanismen wie der Zeiterfassung und Einsatzplänen notwendig machen.

    All das schränkt die freie Zeiteinteilung und damit auch die Flexibilität Ihrer Mitarbeiter:innen zunächst wieder drastisch ein und kann schnell zu Unzufriedenheit führen.

    Auch kann von einer Vertrauensarbeitszeit, wie wir bei JOIN sie praktizieren, dann vorerst kaum noch die Rede sein. Sobald sich ein Rhythmus eingependelt hat, könnte die eine oder andere Kontrollmaßnahme aber vielleicht wieder gelockert werden.

  5. Schwierigere Teamsynchronisation bei asynchroner Anwesenheit

    Die Vier-Tage-Woche soll die Produktivität des Teams steigern. Wenn diese Teammitglieder allerdings an unterschiedlichen Tagen arbeiten und sich dabei womöglich kaum begegnen, könnte die Kommunikation darunter leiden und Projekte könnten schnell ins Stocken geraten.

    Insbesondere die funktionsübergreifende Zusammenarbeit kann sich dann sehr kompliziert und aufwendig gestalten und wäre ohne eine engmaschige Kommunikations- und Dokumentationsstruktur kaum zu bewältigen.

    Bevor Sie eine 4-Tage-Arbeitswoche einführen, sollten Sie daher zwingend auf eine funktionierende Kommunikation innerhalb des Teams achten und möglicherweise auch die Festlegung von Tagen, an denen alle anwesend sein müssen, in Erwägung ziehen.

    Doch auch das könnte wiederum dazu führen, dass sich Ihre Mitarbeiter:innen zu stark kontrolliert und überwacht fühlen und Ihnen als Arbeitgeber mangelnde Wertschätzung und Misstrauen unterstellen.

Die Voraussetzungen sind entscheidend

Das war jetzt viel Stoff zum Nachdenken und sicherlich braucht es etwas Zeit, um diese Informationen vollumfänglich zu verarbeiten. Zusammenfassend lässt sich allerdings sagen, dass das Modell der 4-Tage-Woche auch nach unserer umfassenden Recherche noch mehr Vor- als Nachteile zu beinhalten scheint.

Ob sich diese Form des flexiblen Arbeitens auch in Ihrem Unternehmen erfolgreich durchsetzen wird, entscheiden jedoch die von Ihnen geschaffenen Grundvoraussetzungen hinsichtlich Gehalt und täglicher Arbeitszeiten.

Tatsächlich sind wir bei unseren oben aufgeführten Nachteilen durchgängig von der Anwendung einer 40-Stunden-Arbeitswoche auf das 4-Tage-Modell ausgegangen. Einige dieser Nachteile werden sich jedoch erübrigen, wenn Sie die Arbeitszeit reduzieren.

Ein gutes Beispiel hierfür bilden die Erkenntnisse aus den isländischen Pilotprojekten, bei denen stattdessen eine 100-80-100-Regelung angewandt wurde. Das bedeutet 100 % Lohn für 80 % der Arbeitszeit bei 100 % Produktivität.

In Island ergab das 35-36 Arbeitsstunden pro Woche, während man im aktuellen Projekt in Großbritannien sogar noch einen Schritt weiter geht und die Arbeitszeit auf 32 Stunden pro Woche reduziert. Aber so oder so:

Unter diesen Voraussetzungen erwies sich die 4-Tage-Woche auch für berufstätige Mütter und alleinerziehende Elternteile, aber auch für ältere Mitarbeiter:innen als großartige Unterstützung. Gleichzeitig ließe sich mit einem solchen 100-80-100-Modell aber auch ein Beitrag gegen Altersarmut leisten.

Anders als beim Downshifting, mit dem in der Regel eine Gehaltskürzung einhergeht, blieben die Einzahlungen für die Altersvorsorge dann nämlich konstant und der „Luxus“ einer gesünderen Work-Life-Balance bliebe nicht mehr den besserverdienenden Gesellschaftsschichten vorbehalten.

Schaffen Sie jetzt die richtigen Grundvoraussetzungen

Wenn auch Sie sich für die 4-Tage-Arbeitswoche entscheiden und diese erfolgreich etablieren möchten, sollten Sie unbedingt im Vorhinein sicherstellen, dass die innerbetrieblichen Voraussetzungen dafür vorhanden sind.

Dazu müssen Sie möglicherweise zunächst mit Ihrem Team an Ihrer Kommunikation arbeiten. Ebenfalls braucht die Planung und Durchführung von Meetings, die in diesem Zusammenhang besonders häufig als Bremsklotz genannt werden, möglicherweise ein Makeover.

Auch da haben wir gute Nachrichten: Alles, was Sie zu diesen Themen wissen müssen, haben wir bereits für Sie in unserer Blog-Rubrik Organisation & Prozesse vorbereitet.

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